Wiesbadener Kurier

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Fröhliches Netzwerken mit viel Gelächter plus elektronischer Austausch von Kontaktdaten – das ist die knappe Erfolgsformel von Wiesbadens „Poken-Party“. Zum zweiten Mal traf sich die noch überschaubare Poken-Party im Sherry & Port. Neue und bekannte Gesichter strahlten, wenn die lustigen Poken beim „High Four“ grün leuchteten und somit anzeigten, dass der gegenseitige Datenaustausch erfolgreich war. Dabei waren die kleinen Datensammler mit

Wir poken in Wiesbaden

Panda-, Alien-, Rockstar- oder Ninja-Motiven sowie auch der neue Business-Poken ganz klar Eisbrecher und Gesprächsaufhänger für den zwanglosen Gedankenaustausch neben der üblichen Frage „Und, was machst Du so beruflich?“ Angeregt von Johanna Dupré, die für den Wiesbadener Kurier den Abend genaustens unter die Lupe nahm und Stimmen der Poken-Fans einholte, wurde über Soziale Netzwerke und vieles mehr philosophiert.

Leider verzeichneten wir beim Treffen in dieser Woche einige Grippe- und terminlich bedingten Ausfälle. Für alle die diesmal nicht dabei sein konnten, verkünden wir heute schon den nächsten Termin: Am 26. November poken wir wieder!

Poken in Wiesbaden 2

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Fröhliches Netzwerken mit viel Gelächter plus elektronischer Austausch von Kontaktdaten – das ist die knappe Erfolgsformel von Wiesbadens „Poken-Party“. Zum zweiten Mal traf sich die noch überschaubare Poken-Party im Sherry & Port. Neue und bekannte Gesichter strahlten, wenn die lustigen Poken beim „High Four“ grün leuchteten und somit anzeigten, dass der gegenseitige Datenaustausch erfolgreich war. Dabei waren die kleinen Datensammler mit Panda-, Alien-, Rockstar- oder Ninja-Motiven sowie auch der neue Business-Poken ganz klar Eisbrecher und Gesprächsaufhänger für den zwanglosen Gedankenaustausch neben der üblichen Frage „Und, was machst Du so beruflich?“ Angeregt von Johanna Dupré, die für den Wiesbadener Kurier den Abend genaustens unter die Lupe nahm und Stimmen der Poken-Fans einholte, wurde über Soziale Netzwerke und vieles mehr philosophiert.

Leider verzeichneten wir beim Treffen in dieser Woche einige Grippe- und terminlich bedingten Ausfälle. Für alle die diesmal nicht dabei sein konnten, verkünden wir heute schon den nächsten Termin: Am 26. November poken wir wieder!

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Heute präsentieren wir Ihnen einen Gastbeitrag von Gerd Klee, Feuilleton-Redakteur des “Wiesbadener Kuriers”, der auch in der vergangenen Samstags-Ausgabe erschienen ist.

Der Artikel von Gerd Klee ist im Rahmen einer zehnteiligen Artikelserie erschienen, mit der das Wiesbadener Pressehaus sein 100-jähriges Bestehen im Oktober einläutet. Thema der Serie sind Geschichten über die Rolle, die die Zeitung in den verschiedenen Sparten der Kunst spielt. Für uns auch eine gute Gelegenheit, die Sicht der “anderen Seite des Schreibtisches” zu zeigen: Während unsere Agentur sich mit PR-Bildern von der Unternehmensseite beschäftigt, lesen wir hier, warum Pressefotos in der Tageszeitung so wichtig sind.

Vielen Dank an Gerd Klee und den Wiesbadener Kurier, dass wir den Beitrag ungekürzt übernehmen dürfen!

Nur für morgen, manchmal fürs Museum – und fürs T-Shirt

 

Bilder, die um die Welt gingen: 1968 – Eddie Adams fotografiert einen südvietnamesischen Polizeichef, der auf offener Straße in Saigon ein vermeintliches Mitglied der Vietcong mit einem Kopfschuss niederstreckt. 1986 – Alon Reiniger richtet seine Kamera auf den an der Immunschwächekrankheit Aids leidenden Amerikaner Ken Meeks. 1995 – Lucian Perkins hält im Tschetschenien-Krieg fest, wie ein Junge aus dem Rückfenster eines Flüchtlingsbusses blickt. 2008 – Anthony Suau fokussiert einen Polizisten, der überprüft, ob ein zwangsgeräumtes Haus auch wirklich leer ist; seine ehemaligen Bewohner wurden Opfer der Finanzkrise.

Fast immer sind es Bilder von Tod und Trauer, Krieg und Hunger, Tätern und Opfern, die beim alljährlichen Wettbewerb um das „Pressefoto des Jahres“, der von der niederländischen Stiftung World Press Photo durchgeführt wird, am Ende die Nase vorn haben. Gesucht wird dann jeweils das Foto, das „nicht nur die fotojournalistische Verkörperung des Jahres darstellt, sondern auch ein Thema, eine Situation oder ein Ereignis von hoher journalistischer Bedeutung darstellt und dies in einer Weise, die ein außergewöhnliches Maß an visuellem Wahrnehmungsvermögen und Kreativität beweist.“ Das ist die Champions League. Read the rest of this entry »

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Heute präsentieren wir Ihnen einen Gastbeitrag von Gerd Klee, Feuilleton-Redakteur des “Wiesbadener Kuriers”, der auch in der vergangenen Samstags-Ausgabe erschienen ist.

Der Artikel von Gerd Klee ist im Rahmen einer zehnteiligen Artikelserie erschienen, mit der das Wiesbadener Pressehaus sein 100-jähriges Bestehen im Oktober einläutet. Thema der Serie sind Geschichten über die Rolle, die die Zeitung in den verschiedenen Sparten der Kunst spielt. Für uns auch eine gute Gelegenheit, die Sicht der “anderen Seite des Schreibtisches” zu zeigen: Während unsere Agentur sich mit PR-Bildern von der Unternehmensseite beschäftigt, lesen wir hier, warum Pressefotos in der Tageszeitung so wichtig sind.

Vielen Dank an Gerd Klee und den Wiesbadener Kurier, dass wir den Beitrag ungekürzt übernehmen dürfen!

Nur für morgen, manchmal fürs Museum – und fürs T-Shirt

 
Gerd Klee, Redakteur des Wiesbadener Kuriers

Gerd Klee, Redakteur des Wiesbadener Kuriers

Bilder, die um die Welt gingen: 1968 – Eddie Adams fotografiert einen südvietnamesischen Polizeichef, der auf offener Straße in Saigon ein vermeintliches Mitglied der Vietcong mit einem Kopfschuss niederstreckt. 1986 – Alon Reiniger richtet seine Kamera auf den an der Immunschwächekrankheit Aids leidenden Amerikaner Ken Meeks. 1995 – Lucian Perkins hält im Tschetschenien-Krieg fest, wie ein Junge aus dem Rückfenster eines Flüchtlingsbusses blickt. 2008 – Anthony Suau fokussiert einen Polizisten, der überprüft, ob ein zwangsgeräumtes Haus auch wirklich leer ist; seine ehemaligen Bewohner wurden Opfer der Finanzkrise.

Fast immer sind es Bilder von Tod und Trauer, Krieg und Hunger, Tätern und Opfern, die beim alljährlichen Wettbewerb um das „Pressefoto des Jahres“, der von der niederländischen Stiftung World Press Photo durchgeführt wird, am Ende die Nase vorn haben. Gesucht wird dann jeweils das Foto, das „nicht nur die fotojournalistische Verkörperung des Jahres darstellt, sondern auch ein Thema, eine Situation oder ein Ereignis von hoher journalistischer Bedeutung darstellt und dies in einer Weise, die ein außergewöhnliches Maß an visuellem Wahrnehmungsvermögen und Kreativität beweist.“ Das ist die Champions League. Read the rest of this entry »

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