Als Grafikdesignerin mit einem ausgeprägten Hang zu „Notizbuchkritzeleien“ ist es natürlich nicht sooo schwer, „Visuelle PR“ für sich zu machen. Das wirklich besondere von Michaela von Aichberger sind aber immer wieder tolle Ideen für Aktionen (in der PR sprechen wir hier von Kampagnen…). Zuerst malte sie ihre Twitter-Follower… dann blickte sie mit viel Beifall der Community zurück auf die 70er und 80er Jahre… und heute begeistert sie in ihrem Blog und auf Instagram mit einem regelmäßigen Tippfehler-Quiz ![]()
Wer schon immer gerne wissen wollte, wie ein „Kunstgeschichtee“ aussieht, ein „Hirngespenst“ oder ein „Einhörnchen“, der sollte jetzt zu Ihrem Blog klicken.
Übrigens, es ist ein offenes Geheimnis, dass Michaela am allerliebsten „flauschige“ Vertipper malt. Daher gehört die hier abgebildete Illustration „Schafwandler“ neben den reizenden „Elfenaten“ auch zu ihren persönlichen Lieblingsbildern…
Mein Guter-Laune-Tipp für den November ist daher: den RSS-Feed vom Blog nutzen, auf Instagram verfolgen und regelmäßig bei Michaela reinschauen!


Und wieder ist ein Jahr vorbei…
Klar: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte… Diesen Spruch hat jeder schon x-mal gehört, und hier nicken auch immer fleißig alle… Jedoch reicht es nicht, mit dieser Aussage nur einverstanden zu sein! Die PR muss auch endlich einmal dahin kommen, diesem Anspruch gerecht zu werden. Dies macht Professor Herbst mehr als deutlich. Der Autor weiß, wovon er schreibt: Er gilt als einer der anerkanntesten PR- und Bildexperten im deutschsprachigen Raum und unterrichtet auch an Universitäten zu diesem Thema.


Immer häufiger trifft das unvorbereitete Auge im öffentlichen Raum auf schwarz-weiße Quadrate in allen Größen, die mit Ihren Maserungen und Mustern auf den ersten Blick wirken wie abstrakte Kunst. Doch weit gefehlt: Hierbei handelt es sich nicht um die nächste Version von Graffiti, sondern um ein Marketingtool, das sich im asiatischen Raum bereits großer Beliebtheit erfreut. QR-Codes machen Menschen durch ihren „Überraschungsei-Charakter“ neugierig und schreien förmlich nach einer kreativen Nutzung im Marketingmix. Sie werden per Handy erfasst und leiten den Nutzer etwa zu einer Produkt-Website weiter. Der Trend scheint allmählich auch im technisch gegenüber Südost-Asien und Japan immer etwas rückständigen Europa anzukommen. Doch woher stammen die quadratischen QR-Codes und wie können sie eingesetzt werden? Eine kurze Reise durch die Geschichte dieser Technologie sorgt für Klarheit im Gewirr der Maserungen.
Dass man beim Gedanken an Youtube-Videos nicht direkt die Verbindung zu Geldinstituten herstellt, bedeutet nicht, dass in diesem Sektor keine Potenziale für Banken und Sparkassen ruhen. Online-Videos sind vielschichtige Träger für Unternehmensbotschaften und lassen sich auch geschickt für das Finanzwesen adaptieren. Markus Walter, Geschäftsführer der 



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