Tipps

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Wenn die Kommunikationsaufgaben überhand nehmen und das Schreiben einer Pressemitteilung schon zum dritten Mal zugunsten der Messevorbereitungen verschoben wurde, steht oft die Frage im Raum: Wie finden wir eine PR-Agentur, die uns unterstützt? Bei diesen Überlegungen kann die untenstehende (leicht modifizierte) Präsentation hilfreich sein, die Ende November von unserer PR-Agentur vor dem Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit des RKW Hessen gehalten wurde und zahlreiche Tipps zur Auswahl und Zusammenarbeit gibt.

Wichtig ist es für das beauftragende Unternehmen vor allem, sich im Vorfeld der Agentur-Auswahl Gedanken über folgende Punkte zu machen: Die Art der zu vergebenden Aufgaben und das verfügbare Budget.

Bei der Auswahl selbst steht ebenfalls unter einer zentralen Fragestellung: Benötigen Sie eine PR-Agentur, die bei der Umsetzung einer vorgegebenen PR-Strategie unterstützt? Oder eine PR-Agentur, die gemeinsam mit Ihnen eine PR-Strategie (möglichst mit Social-Media-Elementen) festlegt und zusätzlich bei der Umsetzung hilft?

Und schließlich ein wichtiger Tipp, bevor Sie sich durch die Präsentation klicken: Vertrauen und eine “gute Chemie” im Team sind die wesentlichen Voraussetzungen, damit die Zusammenarbeit auch erfolgreich gelingt und zu den vereinbarten Zielen führt!

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Immer mehr Unternehmen haben verstanden, was Social Media ist und wie es funktionieren kann. Ein positives Beispiel präsentieren wir daher in unserem Wochenrückblick mit dem Versandhaus Otto, einem der viel beachteten Beispiele in dieser Woche. Außerdem haben wir diese Woche im Web gute Tipps gefunden, die wir gerne an Sie weiterempfehlen.

„Der Brigitte“ – Überraschend siegt ein verkleideter Student bei Otto-Fotowettbewerb auf Facebook

Aktionen in Social-Media sind nur begrenzt planbar. Das hat jetzt das Versandhaus Otto festgestellt, das einen Foto-Wettbewerb unter seinen Facebook-Fans veranstaltet hatte. Ziel von Otto war es, unter den Fans ein „Gesicht“ zu finden, das über den Zeitraum von zwei Wochen die Fanpage schmücken sollte. Womit wohl niemand gerechnet hatte: Ausgerechnet ein männlicher „Kandidat“, grell geschminkt und ausstaffiert mit blonder Perücke, Netzhandschuhen und Federboa, erhielt die meisten Stimmen der Fans und wurde zum überraschenden Gewinner gekürt: Rund 23.000 User stimmten für sein Foto unter dem Pseudonym “Der Brigitte”. Dabei wollte der Koblenzer BWL-Student Sascha Mörs, 22, mit seinem Bild ursprünglich gegen die Aktion protestieren, weil er davon genervt war, dass seine Facebook-Pinnwand voll war mit Fotos der Otto-Aktion. Mörs ließ auf diese Weise tatsächlich aber circa 50.000 ehrlich interessierte Teilnehmer des Wettbewerbs hinter sich – nicht unbedingt zu deren Freude. Ein Interview bei Spiegel Online mit Sascha Mörs verrät mehr.

Ein Fiasko für das Versandhaus? Ein Imageschaden? Mitnichten! Das Interesse an der Fanpage stieg während des Wettbewerbs enorm, und mit der Bekanntgabe des Gewinners „Der Brigitte“ konnte das Versandhaus nicht nur beweisen, dass es die Entscheidung seiner Fans respektiert, sondern auch, dass es Humor versteht. Das Magazin t3n kommentierte die Aktion: „Otto reagierte vorbildlich, nahm die Wahl ohne Murren an und machte sich damit zum Positivbeispiel für Social Media.“

Social-Media-Monitoring

Für viele Unternehmen ist es noch ganz weit weg und außerdem ein Buch mit sieben Siegeln: Wie kann man nachvollziehen, wann wer wo etwas über das eigene Unternehmen kommuniziert? Gibt es irgendwo Kommentare, auf die es zu reagieren gilt? Naht unverhofft und aus einer ganz unvermuteten Ecke womöglich eine (Reputations-)Krise? In Zeiten von Social Media ist alles möglich. Da kommen die „5 Tipps für Ihr Social-Media-Monitoring“ des Clippingdienstes Ausschnitt Medienbeobachtung gerade recht, die man auf dem Blog Schnipseljagd.de findet. Unter anderem findet man hier auch Links auf hilfreiche kostenlose Tools.

Social-Media-Leitfaden von BITKOM

Der Verband BITKOM hat einen neuen, kostenlosen PDF-Leitfaden zu Social Media zusammengestellt und weist darauf hin, dass Unternehmen sich mit den neuen Kanälen auseinander setzen müssen, weil etliche Akteure bereits dort unterwegs sind. Der Leitfaden Social Media gibt eine Übersicht über die einzelnen Aspekte, die für ein Engagement in Social Media wichtig sind, dar. Er zeigt die verschiedenen Möglichkeiten in Social Media auf und zeigt bekannte Best Practices. Eine Checkliste am Ende erleichtert Unternehmen ein zielgerichtetes Vorgehen.

Facebook-Pages einfach gut gestalten

Wie man als Unternehmen Fanpages auf Facebook erfolgreich gestalten kann, erklärt Nicole Simon in einem Artikel auf t3n. Dabei kommt es nicht nur auf lukrative Gewinnspiele oder Angebote an, sondern auch auf einfache Kniffe zum Beispiel bei der Wahl des Logo-Bildausschnitts. Zahlreiche Beispiele untermauern die einfach umzusetzenden Tipps.

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Zu Beginn des Messe-Herbstes hat unsere PR-Agentur jetzt sieben Tipps für gute Pressemappen zusammengestellt. Sie runden die Messe-PR eines Unternehmens ab und geben den Redakteuren ein „Plus an Information“, das sie zu schätzen wissen. Pressemappen sind daher für alle persönlichen Redaktionskontakte wie Pressegespräche und Pressekonferenzen unerlässlich. Allerdings sollten sie echten Mehrwert bieten und dafür empfiehlt es sich, folgende Tipps zu beachten.

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Auch in KW 34 haben wir die Augen offen gehalten und präsentieren Ihnen wie jeden Freitag unsere Beobachtungen der Woche.

Wissenschaftliche Erkenntnisse über Twitter

Wissenschaftliche Erkenntnisse über Twitter

Zwitscherologie

Über wissenschaftliche Fakten zu Twitter sind wir bei karrierebibel.de gestolpert. Obwohl der Kurznachrichtendienst mit vier Jahren noch sehr jung ist, gibt es bereits Studien, Befragungen und Untersuchungen, die teilweise überraschende Erkenntnisse liefern. Oder hätten Sie gedacht, dass zwar 55 Prozent der Twitter-Nutzer weiblich sind, Männer aber im Schnitt 15 Prozent mehr Follower haben? Andere Fakten dagegen sind weniger überraschend, wie etwa die Tatsache, dass Twitter ein schnelllebiges Medium ist und ein Thema selten länger als eine Woche behandelt wird. Interessant und lesenswert sind die 11 wissenschaftlichen Erkenntnisse allemal.

Pressemappen gestalten

Einen interessanten Beitrag für die klassische Pressearbeit haben wir diese Woche ebenfalls gefunden. Bernd Röthlingshöfer, Buchautor und Fachjournalist, verweist in seinem Blog auf sieben Expertentipps für die Gestaltung von Pressemappen. So sollten Pressemappen im Corporate Design des Unternehmens gestaltet sowie mit Logo und Kontaktdaten versehen sein. Damit der Inhalt nicht rausfällt, sind Laschen an der Seite und am unteren Rand empfehlenswert.
Dem Satz „Pressemappen sind die Visitenkarte eines Unternehmens“ stimmen wir unumwunden zu. Doch gerade deshalb ist auch der Inhalt entscheidend. Tipps dafür finden Sie in Kürze ebenfalls hier.

Googles Echtzeitsuche

Seit März diesen Jahres ist auch in Deutschland der Echtzeitsuchdienst Google Realtime verfügbar. Nun wurde die Suche verfeinert und die Ergebnisse lassen sich geografisch eingrenzen. Letzteres geht laut Internet World Business allerdings bisher nur in England, Russland, Japan und Spanien. Neu ist, dass Diskussionsbeiträge zu einem bestimmten Thema gefunden und chronologisch dargestellt werden. Auch Statusupdates von Twitter und anderen Social-Media-Kanälen lassen sich aufrufen. Aus technischen Gründen war dies bisher nicht möglich. Für das Monitoring lässt sich das Tool ebenfalls nutzen, da man Alerts zu all seinen Themen oder zu seinem Unternehmen anlegen kann.
Wir finden: Empfehlenswert für alle, die das Social Web im Blick behalten wollen.

Facebook-Tipps

Unternehmen, die Facebook für ihr Business nutzen möchten, sollten dies strategisch planen. Tipps dafür haben wir auf marketing-boerse.de entdeckt. So ist es entscheidend, exakte Ziele zu definieren und auch der Name der Facebook-Seite sollte diesen Zielen entsprechend wohl überlegt sein. Doch nur wer seine Seite regelmäßig mit neuem und interessantem Inhalt füttert, bietet seinen Zielgruppen echten Mehrwert. Verlinkungen und eine gute Suchmaschinen-Sichtbarkeit sind ebenfalls wichtig. Der Datenschutz sollte bei all der Begeisterung für die neuen Möglichkeiten allerdings nicht zu kurz kommen.

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Do's and Don'ts of Social Media for Business (gefunden bei http://www.thesteelmethod.com/b2bdodont.html)

Do's and Don'ts of Social Media for Business (gefunden bei http://www.thesteelmethod.com/b2bdodont.html)

Wer Social Media für das Business nutzt, sollte ein paar Regeln beachten. Eine hilfreiche Grafik mit den Do’s und Don’ts haben wir bei The Steel Method gefunden und sie kurzerhand ins Deutsche übersetzt.

Do’s

  • Mach dir einen Plan, bevor es losgeht
  • Leg messbare Ziele fest
  • Sei konsistent –> Verfolge mit deiner Botschaft ein Ziel, bleib deiner Marke treu und konzentrier dich auf Business-Nachrichten
  • Sei ein guter „Social Citizen“ –> Halte dich an die (ungeschriebenen) Regeln
  • Bau ein starkes Netzwerk auf
  • Verbreite großartige Inhalte, die dein Netzwerk gern mit anderen teilt
  • Sei engagiert: Kommuniziere regelmäßig mit deinem Netzwerk
  • Sei ein guter Zuhörer: Hör genau zu, was dein Netzwerk erzählt

Don’ts

  • Vertraue auf nur eine Anwendung (Tipp: Jede Anwendung hat ihre Vor- und Nachteile)
  • Vermülle soziale Netzwerke, indem du jede Nachricht tausendmal einstellst
  • Sei aufdringlich (Tipp: Andere Nutzer werden darauf negativ reagieren. Und alle deine Kontakte können lesen, was du schreibst)
  • Bau dein Netzwerk zu schnell auf („Geh mit dem Kopf durch die Wand“) –> abgesehen davon, dass dein Netzwerk „verwässert“ wird, kannst du auch von der Seite ausgeschlossen werden
  • Wende gewöhnliche Marketingmaßnahmen an (Tipp: Eine Größe passt nicht allen –> mach es persönlich)
  • Vergiss, dich bei Menschen zu bedanken (Tipp: Wenn andere dich ihrem Netzwerk empfehlen, sei sehr höflich zu ihnen)
  • Versuche zu verkaufen (Tipp: Lass dein Netzwerk herausfinden, was du machst)

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Do's and Don'ts of Social Media for Business (gefunden bei http://www.thesteelmethod.com/b2bdodont.html)

Do's and Don'ts of Social Media for Business (gefunden bei http://www.thesteelmethod.com/b2bdodont.html)

Wer Social Media für das Business nutzt, sollte ein paar Regeln beachten. Eine hilfreiche Grafik mit den Do’s und Don’ts haben wir bei The Steel Method gefunden und sie kurzerhand ins Deutsche übersetzt.

Do’s

  • Mach dir einen Plan, bevor es losgeht
  • Leg messbare Ziele fest
  • Sei konsistent –> Verfolge mit deiner Botschaft ein Ziel, bleib deiner Marke treu und konzentrier dich auf Business-Nachrichten
  • Sei ein guter „Social Citizen“ –> Halte dich an die (ungeschriebenen) Regeln
  • Bau ein starkes Netzwerk auf
  • Verbreite großartige Inhalte, die dein Netzwerk gern mit anderen teilt
  • Sei engagiert: Kommuniziere regelmäßig mit deinem Netzwerk
  • Sei ein guter Zuhörer: Hör genau zu, was dein Netzwerk erzählt

Don’ts

  • Vertraue auf nur eine Anwendung (Tipp: Jede Anwendung hat ihre Vor- und Nachteile)
  • Vermülle soziale Netzwerke, indem du jede Nachricht tausendmal einstellst
  • Sei aufdringlich (Tipp: Andere Nutzer werden darauf negativ reagieren. Und alle deine Kontakte können lesen, was du schreibst)
  • Bau dein Netzwerk zu schnell auf („Geh mit dem Kopf durch die Wand“) –> abgesehen davon, dass dein Netzwerk „verwässert“ wird, kannst du auch von der Seite ausgeschlossen werden
  • Wende gewöhnliche Marketingmaßnahmen an (Tipp: Eine Größe passt nicht allen –> mach es persönlich)
  • Vergiss, dich bei Menschen zu bedanken (Tipp: Wenn andere dich ihrem Netzwerk empfehlen, sei sehr höflich zu ihnen)
  • Versuche zu verkaufen (Tipp: Lass dein Netzwerk herausfinden, was du machst)

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Über den gestern durch die Presse bekanntgegebenen Amtsrücktritt von Hessens Ministerpräsident Roland Koch herrschen geteilte Meinungen. Viele sind froh, dass der Hardliner von der politischen Bildfläche verschwindet und Platz macht – vielleicht auch für einen Machtwechsel in Hessen.

Wer seinen Rückzug aus der Politik heute hingegen schon bedauert, macht Michael Spreng deutlich: Die Medien! Der ehemalige Chefredakteur der BamS bringt es bei Meedia.de auf den Punkt: „Versuchen Sie mal, mit Ronald Pofalla ein spannendes Interview zu machen.“

Roland Koch - Grafik erstellt mit http://www.wordle.net

Weitere Aussagen zum Rücktritt zeigen deutlich, warum sich die Medien gerne mit Roland Koch auseinander setzen:

“Alle Leute mit klaren Positionen, einem ausgeprägten Machtbewusstsein und polarisierenden Meinungen reizen die Medien. (…) Allerdings war er auch kein Weichspüler. Er ist ein hochintelligenter Politiker mit einer tatsächlich hohen Wirtschaftskompetenz. Sein Motto könnte gelautet haben: Nur die Harten kommen in den Garten.”
Michael Spreng, ehemaliger BamS-Chefredakteur und Politik-Berater (Quelle)

„Egal wie man zu Koch steht – er hatte eigenständige Positionen, er gehörte nicht zu den Ja-Sagern.“
Gesine Lötzsch, Chefin der Linkspartei (Quelle)

„Ich freue mich auch nach seinem angekündigten Rückzug aus der Politik weiterhin auf kluge und geschliffene Gedanken zum Zeitgeschehen.“
Christine Lieberknecht (CDU), Ministerpräsidentin von Thüringen (Quelle)

Roland Koch provozierte regelmäßig, brachte unbequeme Wahrheiten auf den Tisch: Oft waren seine Einschätzungen recht realistisch, sodass viele ihm in Diskussionen zugestehen mussten: „Im Grunde hat er ja recht.“

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Das Rennen um die besten Köpfe wird längst im Internet entschieden. Bewerber und Young Professionals informieren sich heute überwiegend im Netz über Karriere-Chancen und potenzielle Arbeitgeber. Neben den seit längerem etablierten Internet-Stellenbörsen und den Karriere-Portalen der Firmen spielen Social Media zunehmend eine wichtige Rolle.
 
Gerade der Austausch und die aktive Kommunikation der Zielgruppe in Social Networks und Co. kann das Arbeitgeber-Image eines Unternehmens nachhaltig prägen. Eine Chance für Firmen, sich über ein professionelles Employer Branding auf den verschiedenen Kanälen zu präsentieren und den direkten Draht zu Kandidaten und Bewerbern zu suchen. Doch diese Medien sind nicht einfach als weitere Kanäle einer Push-Kommunikation zu verstehen. Sie bieten vielmehr die Möglichkeit zur Interaktion mit Bewerbern und potenziellen Kandidaten. Eine Chance, die eine neue Arbeitsweise in der Personalarbeit erfordert.
 
Der Artikel gibt 7 Tipps für ein erfolgreiches Employer Branding mit Social Media.    >>>  Zum Fachartikel… 

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Unser E-Roundtable ist beendet – aber nicht, ohne dass wir noch mal in die Runde gefragt haben, ob uns jeder noch ein Beispiel für einen gelungenen Social-Media-Newsroom nennen kann. Einige Newsrooms wurden sogar mehrfach genannt! Hier sind die Antworten unserer Social-Media-Experten:

Kerstin Hoffmann: Ehrlich gesagt: Den der Stadt Duisburg finde ich wirklich prima. Er ist vielleicht nicht unbedingt ein Höhepunkt abendländischen Webdesigns. Mit großem Etat, externer Agentur und tollen Grafikern eine professionelle Lösung hinsetzen – das kann leider auch immer noch nicht jeder, aber es sollte zumindest meistens gelingen. Aber hier hat ein kleines Team sich selbst alle Tools erschlossen und zusammengesucht und liefert einen tollen Service, für den es eine kostenlose Plattform nutzt.

Dr. Volker Meise: Mein Favorit ist der Classic Live Newsroom von Mercedes-Benz. Sehr gut aufgemacht, viele verschiedene Dienste integriert und dem Thema angemessen multimedial. Einzig etwas mehr Dialog würde ich mir wünschen, aber das ist – wie geschrieben – ja die Kür.

Christoph Penter: Der Social Media Newsroom von Jürg Vollmers Maiak gefällt mir gut. Er bietet multimediale Downloads an und nutzt konsequent Social Media, auch grundsätzlich auf der Website. Außerdem führt er Skype und Twitter als Kontaktmöglichkeit auf. Text-, Bild- und Videoangebote bindet er aktuell ein. Natürlich hat er als Journalist spezielle Anforderungen an den SMNR. Ein Unternehmen könnte seine News hier unterbringen. (Sehr schön finde ich das maiakWiki. Das könnte sicherlich auch manche Unternehmenswebsite oder SMNR sinnvoll ergänzen.) Read the rest of this entry »

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Gerade im Vertrieb kommt es darauf an, sich immer wieder neu zu erfinden und vom Wettbewerb abzugrenzen. Interessent-Ansprache, die nur über Push-Maßnahmen wie Newsletter, Telefon-Akquise, Anzeigen oder Mailings erfolgt, verfehlt mittlerweile oft ihre Wirkung. Längst spielt das Internet eine entscheidende Rolle im Verkauf. Kunden und Interessenten informieren sich mehr und mehr im Netz über Produkte, Hersteller und Lieferanten. Dabei konsumieren sie nicht nur die Informationen von Webseiten und Online-Shops, sondern tauschen sich in sozialen Netzwerken aktiv mit anderen Usern aus. Meinungsbildung und Kaufentscheidung finden heute verstärkt in Social Networks, Foren und auf Blogs statt. Dort vertrauen laut einer Umfrage der Medien-Analysten von Nielsen bereits 61 Prozent aller Käufer auf Online-Empfehlungen fremder User. Von klassischer Werbung lassen sich dagegen gerademal nur noch 14 Prozent beeinflussen. Social Media stellen somit eine Chance dar, die Zielgruppe im Web 2.0 effektiv zu erreichen.

Der Artikel gibt Fachhändlern sechs Tipps, wie sie ihre klassischen Vertriebsaktivitäten auf das Social Web ausdehnen und mehr Business generieren können.

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