Tipps

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Bereits zweimal haben wir inzwischen auf der Webinar-Plattform edudip das Format „Meet the Experts“ gewagt. In diesen einstündigen Webinaren stellen wir uns den spontanen Fragen der Teilnehmer – ohne Netz und doppelten Boden ;-) . Im Vorfeld waren wir uns sehr sicher, dass uns so schnell keine Frage zu Pressearbeit und PR, Marketing oder Vertrieb aus der Bahn werfen würde… schließlich sind Markus und ich bereits jeweils mehr als 15 Jahre selbstständig in der PR-Branche. Seid Ihr gespannt auf unser Fazit?!

Überschaubare Teilnehmerzahl

Nun, zunächst war interessant, dass beide bisherigen Frage- und Antwortrunden nur von einem kleinen Teilnehmerkreis besucht wurden. Minimum waren drei Leute durchgängig dabei, teilweise aber auch fünf oder sechs eingewählt. Die kleine Teilnehmerzahl steht im Kontrast zu unseren sonstigen Webinaren, wo oft 50 und mehr PR-Interessierte dabei sind. Es lagen jeweils noch weitere Anmeldungen vor, aber – wie durchaus üblich bei Online-Events dieser Art – gibt es auch immer eine gewisse Anzahl an „No-Shows“. Darüber hinaus gibt sich bei der Frage- und Antwort-Runde nicht jeder namentlich zu erkennen – diese Teilnehmer haben dann Phantasienamen oder sind von edudip als Signore oder Signora Incognito gekennzeichnet.

Weitreichende Fragen

Wir fänden es zwar noch schöner, wenn wir mit diesem Webinar-Format noch viel mehr Menschen Impulse geben könnten. Andererseits waren die beiden ersten Termine durchaus intensiv und herausfordernd, denn es kamen interessante Fragen. Diese deckten ein großes Spektrum ab: Angefangen von „Welche Social-Media-Plattform ist die beste für ein Beratungsangebot im Veränderungsmanagement, um Entscheider zu erreichen?“ über „Wie bekomme ich neue Newsletter-Abonnenten?“ bis hin zu „Lohnt sich Pressearbeit im Zeitalter von Online-Portalen noch?“. Diese Beispiele sollten reichen, um einen Eindruck zu vermitteln… Read the rest of this entry »

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Andreas Buhr ist Vertriebs-Experte und Präsident der German Speaker Association (Foto: Nadin Meloth)

Einen inspirierenden und interessanten Vortrag von Andreas Buhr („Die Umsatzmaschine“) zum Thema „Vertriebsintelligenz® für Trainer und Coaches“ habe ich am vergangenen Donnerstag erlebt. Die Regionalgruppe Rhein-Main der German Speakers Association (GSA) hatte eingeladen.

Andreas Buhr brachte in seinem unterhaltsamen Vortrag sehr wesentliche Botschaften rüber. Vielleicht nicken Sie jetzt beim Lesen und denken „Ja, klar!“… Dennoch denke ich, man kann es nicht oft genug sagen:

  1. Positionierung und Marketing sind für die Zielgruppe der Trainer und Coaches am allerwichtigsten. Was brächte es denn auch, mit dem Flipchart im Keller tolle Reden zu schwingen, aber keine Teilnehmer zu haben ;-) ?
  2. Der Kunde ist der, der die Rechnung bezahlt. Deswegen muss die Botschaft eines Trainers und Coaches an die Zielperson ausgerichtet werden. Geübt wurde von den Teilnehmern des Vortrags daraufhin ein knackiger 10-sekündiger Sales-Pitch in einem Satz!
  3. Um zu überzeugen, muss die eigene Begeisterung auf den Kunden übertragen werden. Dafür benötigt man Klarheit in der eigenen Rolle. Expertise muss mit Passion einhergehen!
  4. Es ist wichtig, sich auf den Kunden 3.0 einzustellen. Dieser ist top-informiert, selbstbewusst und kritisch. Daher ist die Frage: Was ist heute zu tun, damit Sie morgen noch mitspielen können? Buhrs Antwort darauf: Google, Mailingliste und Facebook ;-)

Darüber hinaus gab es noch viele weitere gute Impulse und Tipps. Ein Lob geht auch an die Organisatoren der GSA, das war eine wirklich gelungene Veranstaltung! Wer mehr erfahren möchte, kann sich gerne mit uns dazu austauschen. Hierzu einfach eine Mail an L.Walter(at)pressearbeit.de senden!

Darüber hinaus greifen wir ähnliche beziehungsweise ergänzende Themen in unserem morgigen Webinar auf: „7 Content-Tipps zur Kundengewinnung“.

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Die Qual der Wahl: Welchen Schwerpunkt setzen Sie?

„Alles aus einer Hand“ – Kennen Sie diesen Spruch? Viele Unternehmen werben mit genau diesem Slogan und sehen hier ihr Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb. Ohne eine solche Sichtweise an dieser Stelle tiefer analysieren zu wollen – in der Kommunikation ist es oft kontraproduktiv, sich als allesumfassender Dienstleister oder Produktanbieter zu positionieren. Es kann beim Kunden sogar der Eindruck entstehen, man habe einen „Bauchladen“.

Daher lautet unser Ansatz im Rahmen einer messbaren PR-Strategie: Wofür möchten Sie wahrgenommen werden?

Es ist gerade in der Pressearbeit sehr hilfreich, einen Schwerpunkt zu setzen und genau festzulegen, zu welchen Themen man in den Medien auftauchen möchte. Diese Strategie erleichtert es, zeitliche und finanzielle Ressourcen zu bündeln und kommunikativ nur einen oder zwei Themen zu „pushen“. Sonst ist die Gefahr groß, sich zu verzetteln und schließlich doch keine Wahrnehmung bei der Zielgruppe zu erreichen. Um Erfolge in der Pressearbeit spüren zu können, sollte ein Unternehmen deshalb in unterschiedlichen Medien zu einem Thema mit verschiedenen Facetten vertreten sein. Read the rest of this entry »

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In unserem Neujahrs-Video verraten wir 5 schnell und einfach umsetzbare Tipps, damit die in der Silvesternacht gefassten Vorsätze auch wirklich durchgehalten werden können. (Ob es private oder berufliche Ziele sind, ist dabei egal.) Falls Ihr feststellt, dass Eure Vorhaben vielleicht doch zu hoch gesteckt sind, könnt Ihr das ja noch ganz schnell korrigieren ;-)

Außerdem haben wir noch ein PDF mit  „10 Tipps für den Presse-Erfolg 2014“ zusammengestellt. Damit könnt Ihr mit viel Schwung in das neue Jahr starten, und die Berichterstattung durch die Medien ist Euch sicher!

Wir wünschen gutes Gelingen und ein erfolgreiches, gesundes und glückliches neues Jahr!

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Die folgenden 3 Tipps sind mein Beitrag zur “Blogparade Schreibblockaden” von Dr. Kerstin Hoffmann. Ich bin eine der letzten, die hier teilnimmt, denn allein das Wort Schreibblockade blockiert mich schon beim Schreiben – echt wahr! ;-)

Eine Schreibblockade ist aus meiner Sicht ja die „Angst vorm weißen Blatt“ beziehungsweise vor dem leeren Bildschirm. Es ist ganz selten, dass man nichts zu sagen hat, es will bloß nicht so richtig raus… wie gesagt, das ist meine Erfahrung. Geht es Dir genauso?

Dann habe ich hierzu drei Tipps:

  1. Spreche laut, was Du eigentlich ausdrücken möchtest. Was ist die Kernmessage? Optimal ist es, dies direkt aufzuzeichnen, z.B. mit dem Diktiergerät, mit einer Smartphone-App oder auch mit einer Sprachsoftware, die gleich mitschreibt. Meine Erfahrung ist, dass wenn ich das Gesprochene dann aufschreibe, kann ich sehr gut weiterarbeiten und die Blockade hat sich gelöst.
  2. Nutze eine Struktur. Manchmal reicht es für mich schon, wenn ich beispielsweise bei einer Pressemitteilung einfach eine Vorlage überschreibe. Denn dann ist das Blatt nicht leer, da steht schon was. Bei mir füllen sich die Zeilen dann ganz von selbst.
  3. Fang mittendrin an. Fehlt Dir der erste Satz? Dann fang mit den zweiten an. Oder mit einem Nutzen. Oder mit einem Aspekt, bei dem Du schon genau weißt, was Du aussagen möchtest. Auch hier zeigt sich, wenn schon was da steht, dann geht es gleich viel besser weiter.

Und hier kannst Du Dir anhören, wie sich mein Beitrag zur Blogparade in der Soundcloud anhört.

 

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Offiziell “7 Tipps für erfolgreiche Pressearbeit” gibt Markus Walter am Dienstag, 3. September 2013, in einem Webinar. Das 45-minütige Webinar richtet sich an Marketing- und Presse-Verantwortliche in IT- und TK-Unternehmen. Wer Markus Walter kennt, weiß, dass die Teilnehmer voraussichtlich sehr viel mehr als sieben wertvolle Anregungen und Impulse für die PR-Praxis bekommen werden.

Die Teilnehmer erfahren, wie sich Themen für die Medien spannend aufbereiten lassen. Im Webinar plaudert Markus Walter, der schon über 16 Jahre in der IT-PR tätig ist, aus dem PR-Nähkästchen. Gerade kleinere und mittelständische Unternehmen haben häufig nur geringe Ressourcen für die Pressearbeit. Sein Ansatz ist es daher, mit einem überschaubaren Zeit-Invest einen optimalen Erfolg zu erzielen.

Hier bei XING kann man sich anmelden – die Teilnahme ist kostenfrei.

[Edit vom 11.09.2013: Es gibt einen Wiederholungstermin, und zwar am Mittwoch, 18.09.2013 - hier entlang zur Anmeldung!]

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Content ist und bleibt King! Ob für den Dialog mit Bestandskunden und Interessenten oder auch wenn es darum geht, potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen: Ohne guten Content ist dies heute kaum mehr möglich.

Doch was ist eigentlich guter Content?

Und wo kann man diesen bereit stellen?

Die Erfahrung zeigt, dass gute Inhalte auf verschiedenen Kanälen gestreut werden müssen, unter anderem auch auf den Social-Media-Profilen wie Twitter, Facebook, Google+ und ähnlichen. Darüber hinaus sind selbstverständlich die eigene Webseite und ein Corporate Blog die wesentlichen Stellen, wo guter Content zu finden sein sollte. Videos, Kundenzeitung, Webinare, eBooks, Slideshows sowie auch Events wie eine eigene Hausmesse sind weitere Beispiele für Formate,bei denen Kunden und Interessenten wertvolle Inhalte erwarten. Eine besonders große Rolle spielen zudem E-Mail-Newsletter, die die Interessenten direkt auf den jeweiligen hochwertigen Content führen.

Die gute Nachricht: Niemand muss das Rad heute neu erfinden: Praxisbeispiele im B2B und B2C gibt es hinreichend. Empfehlen möchte ich Ihnen daher den aktuellen Reader „33 Case Studies zu Content Marketing“, den der E-Mail-Experte Torsten Schwarz zusammengestellt hat. „Für E-Mail-Marketer ist das Modethema Content Marketing ein alter Hut“, sagt Schwarz, denn „nur relevante Inhalte sind der Garant für hohe Öffnungsraten“.

Die Case Studies von Unternehmen und Organisationen wie mymuesli, AOK, Berge & Meer oder SOS-Kinderdörfer zeigen, wie wirkungsvoll eine durchdachte Content-Strategie sein kann.

Hier geht’s zum Gratis-Download: www.absolit.de/Content.htm

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Aktuell ist ja gerade die “Woche der Wertschätzung” (8. bis zum 13. April 2013), eine gemeinsame Initiative von Marschner+Kühn und der Journalistin Elita Wiegand. Im Rahmen dieser Aktion gibt es verschiedene Projekte, Aktivitäten und Veranstaltungen im Raum Düsseldorf. Jedoch ist dies doch ein schöner Anlass, auch im Rest der Republik darüber nachzudenken, wen und wie wir andere wertschätzen können. Ob es Kunden, Partner oder Kollegen sind oder auch Wildfremde, über Wertschätzung freut sich schließlich jeder!

Einige Anregungen, was möglich ist finden sich auf der Aktionswebseite: Vom Dankeschön-Flashmob über Kochen für Obdachlose bis hin zu Geschenken für Kunden… bitte hier weiterlesen: http://www.wir-sagen-danke.net/unsere-vision/

Aktionsbotschafterin Anne Schüller hat in ihrem Blog ebenfalls einige konkrete Ideen aufgelistet. Schön fanden wir hier zum Beispiel die Anregung, jede E-Mail (da wo machbar) mit einem “Danke” beginnen zu lassen.

Rein zufällig (obwohl, gibt es eigentlich Zufälle?) hatte auch die Intranet-Agentur IPI GmbH in dieser Woche eine schöne Idee, die wie die Faust aufs Auge zum Thema Wertschätzung passt:

Komplimente zum Mitnehmen (Vorher)

Komplimente zum Mitnehmen: Vorher (Foto: Stefanie Eckart)

Stefanie Eckart, Communication & Marketing Manager bei IPI, hängte gestern spontan einige “Komplimente (für lau)” für die Kollegen ans schwarze Brett.

“Wir hatten festgestellt, dass durch eine lange Krankheitswelle und das trübe Wetter die Stimmung unter den Kollegen etwas gelitten hat, daher habe ich mir überlegt, wie wir das ändern können. Die „Komplimente für lau“ sind super bei den Kollegen angekommen und man hat immer mal wieder ein Lachen am schwarzen Brett gehört. Die Aktion hat wohl nicht nur die Beschenkten erfreut, sondern auch zum Austausch angeregt. Nach einem Tag sind schon fast alle Komplimente „vergriffen“ ;-), berichtet Stefanie Eckart.

Komplimente zum Mitnehmen

Komplimente zum Mitnehmen: Nachher (Foto: Stefanie Eckart)

 

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Auf dem Höhepunkt der Beliebtheit zur Informationsvermittlung sind derzeit Webinare. Kein Wunder, sie sind ja äußerst praktisch: Man kann im Büro oder zu Hause am Rechner sitzen, wählt sich in einen Online-Webinarraum ein und kann dann ganz bequem vom Schreibtischstuhl aus dem Vortragenden lauschen. Egal ob man an einer Schulung teilnimmt, sich über aktuelle Trends informiert oder sich von einem Anbieter über die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten seines Produkts aufschlauen lässt: Von so einem Webinar kann man eigentlich immer eine wertvolle Information mitnehmen. Und: man spart dabei Zeit und Kosten, denn man muss nicht erst mit Auto oder der Bahn zu einem bestimmten Seminarort fahren.

Auch vom Blickwinkel des Vortragenden ist ein Webinar daher sehr lohnend, denn man hat die Chance, sehr viel einfacher mehrere Zuhörer/Teilnehmer für das eigene Thema gewinnen und erreichen zu können als über RoadShows oder offene Seminare. Und auch hier fallen nur geringe Kosten an, wie etwa die Miete der Online-Plattform, auf der das Webinar stattfindet (und es gibt auch völlig kostenfreie Angebote).

Wie wird ein Webinar aber nun zum Erfolg? Es kommt nicht nur auf die Technik und die präsentierten Inhalte an. Auch der Vortragende selbst muss überzeugen. Zum Thema “Die Stimme macht Stimmung” gibt Judith Torma im Rhetorikblog gerade einige wertvolle Tipps, die man unbedingt beherzigen sollte. Dass etwa Kaffeegenuss der Stimme vor einem Webinar (oder auch jedem anderen Vortrag) schadet, war mir neu. Schnuppern Sie mal rein, bestimmt haben auch Sie das eine oder andere Aha-Erlebnis!

Wer kennt weitere Webinar-Tipps? Bitte einfach in die Kommentare schreiben!

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Im Web finden sich aktuell wieder viele Erkenntnisse und Tipps zu Pressearbeit und Social Media. Eine Auswahl haben wir hier für Sie als kurze Link-Liste zusammengestellt:

Checklisten:

Gerhard Pfeffer vom PR-Journal hat einige handfeste Tipps für Pressearbeit und Online-PR in praktischen Checklisten zusammengestellt. Hier findet man gebündelt die wichtigsten Grundvoraussetzungen, die dafür sorgen, dass Pressemeldungen bei Redaktionen auf Interesse stoßen können:

Checkliste 1: Einige Regeln für eine professionelle Pressearbeit

Checkliste 2: Einige Tipps für professionelle Online-Pressearbeit – bitte keine 3-MB-Mails

Studie „Social Media in PR und Journalismus“:

Der aktuelle Social Media Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor hat ermittelt, nach welchen Kriterien deutsche Redaktionen und Unternehmen ihre Erfolge im Social Web beurteilen. An erster Stelle (52 Prozent) liegt hier der Erhebung nach die Anzahl der Fans und Follower. Erst danach folgen die Tonalität der Erwähnungen, die Intensität der Dialoge und die erzielte Reputation. Immerhin nimmt Rang 2 bei der Erfolgsbewertung schon die Zahl der Erwähnungen bei Twitter, Facebook und Co mit 46 Prozent ein. Letztlich heißt dies: Zunächst zählt die Sichtbarkeit. War dies nicht schon immer so…? Schließlich heißt es doch sogar „bad news are good news“, zumindest im Sinne der Medienaufmerksamkeit ;-) Der Berichtsband zur Studie ist übrigens bei Slideshare verfügbar.

Ergebnisse Trendmonitor Social Media 2012, (c) news aktuell GmbH & Faktenkontor

Eine interessante Information ist übrigens, aus welchen Motiven die Unternehmen und Redaktionen überhaupt auf Social Media setzen: „Unternehmen wollen in erster Linie Imagepflege betreiben (57 Prozent), während PR-Agenturen die Kundenbindung verbessern wollen (55 Prozent). Redaktionen setzen dagegen in der Mehrheit auf die Hoffnung, die Leser-/Nutzerbindung zu erhöhen (70 Prozent)“, heißt es in der Pressemeldung.

(Bildquelle: news aktuell und Faktenkontor)

Plattform für Vortragsredner

Als Betaversion ist kürzlich die neue Social-Media-Plattform Refe-Rent gestartet (vielen Dank an die Redaktion von iBusiness für den Hinweis). Hier kann man sich als Referent für seine Expertenthemen kostenfrei mit einem eigenen Profil registrieren. Hinterlegen lassen sich neben den persönlichen Informationen und Themen auch Publikationen, Referenzen, Bildern und Videos. Unternehmen und Organisationen, die Referenten suchen, haben auf der Seite die Möglichkeit, mögliche Redner zu recherchieren und diese kostenfrei zu kontaktieren. Laut iBusiness wird nach der Betaphase ein Geschäftsmodell angestrebt, bei dem der Referent für seine Präsenz auf der Plattform einen Jahresbetrag zahlt oder die Gebühr alternativ durch Empfehlungsmarketing sparen kann.

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