Tipps

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Content ist und bleibt King! Ob für den Dialog mit Bestandskunden und Interessenten oder auch wenn es darum geht, potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen: Ohne guten Content ist dies heute kaum mehr möglich.

Doch was ist eigentlich guter Content?

Und wo kann man diesen bereit stellen?

Die Erfahrung zeigt, dass gute Inhalte auf verschiedenen Kanälen gestreut werden müssen, unter anderem auch auf den Social-Media-Profilen wie Twitter, Facebook, Google+ und ähnlichen. Darüber hinaus sind selbstverständlich die eigene Webseite und ein Corporate Blog die wesentlichen Stellen, wo guter Content zu finden sein sollte. Videos, Kundenzeitung, Webinare, eBooks, Slideshows sowie auch Events wie eine eigene Hausmesse sind weitere Beispiele für Formate,bei denen Kunden und Interessenten wertvolle Inhalte erwarten. Eine besonders große Rolle spielen zudem E-Mail-Newsletter, die die Interessenten direkt auf den jeweiligen hochwertigen Content führen.

Die gute Nachricht: Niemand muss das Rad heute neu erfinden: Praxisbeispiele im B2B und B2C gibt es hinreichend. Empfehlen möchte ich Ihnen daher den aktuellen Reader „33 Case Studies zu Content Marketing“, den der E-Mail-Experte Torsten Schwarz zusammengestellt hat. „Für E-Mail-Marketer ist das Modethema Content Marketing ein alter Hut“, sagt Schwarz, denn „nur relevante Inhalte sind der Garant für hohe Öffnungsraten“.

Die Case Studies von Unternehmen und Organisationen wie mymuesli, AOK, Berge & Meer oder SOS-Kinderdörfer zeigen, wie wirkungsvoll eine durchdachte Content-Strategie sein kann.

Hier geht’s zum Gratis-Download: www.absolit.de/Content.htm

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Aktuell ist ja gerade die “Woche der Wertschätzung” (8. bis zum 13. April 2013), eine gemeinsame Initiative von Marschner+Kühn und der Journalistin Elita Wiegand. Im Rahmen dieser Aktion gibt es verschiedene Projekte, Aktivitäten und Veranstaltungen im Raum Düsseldorf. Jedoch ist dies doch ein schöner Anlass, auch im Rest der Republik darüber nachzudenken, wen und wie wir andere wertschätzen können. Ob es Kunden, Partner oder Kollegen sind oder auch Wildfremde, über Wertschätzung freut sich schließlich jeder!

Einige Anregungen, was möglich ist finden sich auf der Aktionswebseite: Vom Dankeschön-Flashmob über Kochen für Obdachlose bis hin zu Geschenken für Kunden… bitte hier weiterlesen: http://www.wir-sagen-danke.net/unsere-vision/

Aktionsbotschafterin Anne Schüller hat in ihrem Blog ebenfalls einige konkrete Ideen aufgelistet. Schön fanden wir hier zum Beispiel die Anregung, jede E-Mail (da wo machbar) mit einem “Danke” beginnen zu lassen.

Rein zufällig (obwohl, gibt es eigentlich Zufälle?) hatte auch die Intranet-Agentur IPI GmbH in dieser Woche eine schöne Idee, die wie die Faust aufs Auge zum Thema Wertschätzung passt:

Komplimente zum Mitnehmen (Vorher)

Komplimente zum Mitnehmen: Vorher

Stefanie Eckart, Communication & Marketing Manager bei IPI, hängte gestern spontan einige “Komplimente (für lau)” für die Kollegen ans schwarze Brett.

“Wir hatten festgestellt, dass durch eine lange Krankheitswelle und das trübe Wetter die Stimmung unter den Kollegen etwas gelitten hat, daher habe ich mir überlegt, wie wir das ändern können. Die „Komplimente für lau“ sind super bei den Kollegen angekommen und man hat immer mal wieder ein Lachen am schwarzen Brett gehört. Die Aktion hat wohl nicht nur die Beschenkten erfreut, sondern auch zum Austausch angeregt. Nach einem Tag sind schon fast alle Komplimente „vergriffen“ ;-), berichtet Stefanie Eckart.

Komplimente zum Mitnehmen

Komplimente zum Mitnehmen: Nachher

 

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Auf dem Höhepunkt der Beliebtheit zur Informationsvermittlung sind derzeit Webinare. Kein Wunder, sie sind ja äußerst praktisch: Man kann im Büro oder zu Hause am Rechner sitzen, wählt sich in einen Online-Webinarraum ein und kann dann ganz bequem vom Schreibtischstuhl aus dem Vortragenden lauschen. Egal ob man an einer Schulung teilnimmt, sich über aktuelle Trends informiert oder sich von einem Anbieter über die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten seines Produkts aufschlauen lässt: Von so einem Webinar kann man eigentlich immer eine wertvolle Information mitnehmen. Und: man spart dabei Zeit und Kosten, denn man muss nicht erst mit Auto oder der Bahn zu einem bestimmten Seminarort fahren.

Auch vom Blickwinkel des Vortragenden ist ein Webinar daher sehr lohnend, denn man hat die Chance, sehr viel einfacher mehrere Zuhörer/Teilnehmer für das eigene Thema gewinnen und erreichen zu können als über RoadShows oder offene Seminare. Und auch hier fallen nur geringe Kosten an, wie etwa die Miete der Online-Plattform, auf der das Webinar stattfindet (und es gibt auch völlig kostenfreie Angebote).

Wie wird ein Webinar aber nun zum Erfolg? Es kommt nicht nur auf die Technik und die präsentierten Inhalte an. Auch der Vortragende selbst muss überzeugen. Zum Thema “Die Stimme macht Stimmung” gibt Judith Torma im Rhetorikblog gerade einige wertvolle Tipps, die man unbedingt beherzigen sollte. Dass etwa Kaffeegenuss der Stimme vor einem Webinar (oder auch jedem anderen Vortrag) schadet, war mir neu. Schnuppern Sie mal rein, bestimmt haben auch Sie das eine oder andere Aha-Erlebnis!

Wer kennt weitere Webinar-Tipps? Bitte einfach in die Kommentare schreiben!

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Im Web finden sich aktuell wieder viele Erkenntnisse und Tipps zu Pressearbeit und Social Media. Eine Auswahl haben wir hier für Sie als kurze Link-Liste zusammengestellt:

Checklisten:

Gerhard Pfeffer vom PR-Journal hat einige handfeste Tipps für Pressearbeit und Online-PR in praktischen Checklisten zusammengestellt. Hier findet man gebündelt die wichtigsten Grundvoraussetzungen, die dafür sorgen, dass Pressemeldungen bei Redaktionen auf Interesse stoßen können:

Checkliste 1: Einige Regeln für eine professionelle Pressearbeit

Checkliste 2: Einige Tipps für professionelle Online-Pressearbeit – bitte keine 3-MB-Mails

Studie „Social Media in PR und Journalismus“:

Der aktuelle Social Media Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor hat ermittelt, nach welchen Kriterien deutsche Redaktionen und Unternehmen ihre Erfolge im Social Web beurteilen. An erster Stelle (52 Prozent) liegt hier der Erhebung nach die Anzahl der Fans und Follower. Erst danach folgen die Tonalität der Erwähnungen, die Intensität der Dialoge und die erzielte Reputation. Immerhin nimmt Rang 2 bei der Erfolgsbewertung schon die Zahl der Erwähnungen bei Twitter, Facebook und Co mit 46 Prozent ein. Letztlich heißt dies: Zunächst zählt die Sichtbarkeit. War dies nicht schon immer so…? Schließlich heißt es doch sogar „bad news are good news“, zumindest im Sinne der Medienaufmerksamkeit ;-) Der Berichtsband zur Studie ist übrigens bei Slideshare verfügbar.

Bild: news aktuell

Eine interessante Information ist übrigens, aus welchen Motiven die Unternehmen und Redaktionen überhaupt auf Social Media setzen: „Unternehmen wollen in erster Linie Imagepflege betreiben (57 Prozent), während PR-Agenturen die Kundenbindung verbessern wollen (55 Prozent). Redaktionen setzen dagegen in der Mehrheit auf die Hoffnung, die Leser-/Nutzerbindung zu erhöhen (70 Prozent)“, heißt es in der Pressemeldung.

(Bildquelle: news aktuell und Faktenkontor)

Plattform für Vortragsredner

Als Betaversion ist kürzlich die neue Social-Media-Plattform Refe-Rent gestartet (vielen Dank an die Redaktion von iBusiness für den Hinweis). Hier kann man sich als Referent für seine Expertenthemen kostenfrei mit einem eigenen Profil registrieren. Hinterlegen lassen sich neben den persönlichen Informationen und Themen auch Publikationen, Referenzen, Bildern und Videos. Unternehmen und Organisationen, die Referenten suchen, haben auf der Seite die Möglichkeit, mögliche Redner zu recherchieren und diese kostenfrei zu kontaktieren. Laut iBusiness wird nach der Betaphase ein Geschäftsmodell angestrebt, bei dem der Referent für seine Präsenz auf der Plattform einen Jahresbetrag zahlt oder die Gebühr alternativ durch Empfehlungsmarketing sparen kann.

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Pressearbeit: PR-Strategie 2012 planenErfolgreiche Pressearbeit ist planbar. Und wichtig, vorausgesetzt, Sie möchten im kommenden Jahr nicht nur punktuell und damit unterhalb der Wahrnehmungsschwelle kommunzieren. Was Sie in den kommenden Wochen noch tun können, um Ihren Presseerfolg 2012 vorzubereiten, stellen wir Ihnen in dieser 10-Punkte-Liste vor:

1. PR-Strategie beschließen

Ganz am Anfang steht die PR-Strategie, und diese sollten Sie auf die übrigen Geschäftsziele und bereits beschlossene Events abstimmen. Gute Pressearbeit zeichnet sich dadurch aus, dass sie sonstige Aktionen und Maßnahmen gezielt unterstützt. Sind beispielsweise Vertriebsaktivitäten zu einer bestimmten Lösung geplant, sollten im Vorfeld und während der Aktion auch PR-Aktivitäten rund um diese Lösung laufen, damit insgesamt bei der potenziellen Käufern eine hohe Wahrnehmung erreicht wird. Und wenn Ihr Unternehmen relevante Messen wie die CeBIT besucht, sind auch hier weit im Vorfeld begleitende Maßnahmen wichtig, damit viele Besucher zum Messestand kommen.

2. Ziele definieren

Legen Sie Ihre PR-Ziele 2012 fest. Diese sollten messbar sein! Schwammige Formulierungen wie „Bekanntheit steigern“ bringen Sie nicht weiter. Bemogeln Sie sich daher nicht selbst! Wirkungsvoll sind stattdessen Ziele wie „4 Fachartikel zum Thema Cloud Computing veröffentlichen“, “in der Computerwoche genannt werden“ oder „2 Anwenderberichte mit zufriedenen Kunden erstellen“. Read the rest of this entry »

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Manche Themen für die Pressearbeit liegen buchstäblich auf der Hand, manche weniger: Sind neue Produkte fertiggestellt oder kann eine Messebeteiligung angekündigt werden, geben IT-Unternehmen selbstverständlich eine Presse-Mitteilung heraus. Manchmal herrscht allerdings in der Pressearbeit auch Themenflaute, denn zwischen den einzelnen Software-Releases vergehen oft einige Monate.

Checklisten in der Pressearbeit - Tipps von Walter Visuelle PRIdeal für die Pressearbeit von IT-Unternehmen geeignet – und dabei auch noch saisonunabhängig einsetzbar – sind Checklisten. Mit dieser Textform lässt sich wunderbar Fach-Know-how an die Zielgruppe kommunizieren. Redaktionen veröffentlichen diese Checklisten aktuell besonders gern (nur wenige Ausnahmen bestätigen die Regel) sowohl in ihren Print- als auch in den Online-Ausgaben und Newslettern – und dies sehr häufig in vollem Umfang.

Themenfindung leicht gemacht

Ein passendes Thema und die einzelnen Aufzählungspunkte lassen sich häufig sehr einfach aus bereits bestehenden Präsentationen extrahieren, etwa wenn in einer Folie besondere Produkt-Nutzen, die wesentlichen Features oder mögliche Fallstricke aufgezählt sind. Mein Tipp ist daher: Durchforsten Sie Ihre Vortragsfolien, Angebotspräsentationen oder gegebenenfalls auch Datenblätter nach solche Aufzählungen! Sehr oft eignen sich vorhandene Informationen auch dazu, Tipps und Tricks zu bestimmten Fragestellungen als Checkliste aufzubereiten.

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Als Entschädigung für die letzte Woche ausgefallenen Blogbeobachtungen bieten wir heute in unserem Blog den Verweis auf drei sehr interessante Listen beziehungsweise Ratgeber:

Besonders gut gefallen hat uns ein bei channelpartner veröffentlichter Ratgeber für IT-Neugründungen. Startups in der IT boomen ungebrochen. Satte 14. 000 Neugründungen im Hightech-Bereich zählte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung im vergangenen Jahr. Dass nicht jeder dieser Gründer zum neuen Marc Zuckerberg aufsteigen kann, liegt auf der Hand. Doch wie stellt man sein Business auf ein solides Fundament und welche typischen Fehler lauern bei dem Weg in die Selbständigkeit? Wer wissen möchte, was sich hinter der „Techie-Falle“ oder der „Kunden-Falle“ verbirgt, dem sei der Artikel auf channelpartner.de wärmstens empfohlen.

Kreativität ist ein wichtiges Arbeitskapital. Nicht nur für uns in der PR, sondern auch in zahllosen anderen Tätigkeitsfeldern. Kreativität ist aber auch ein zerbrechliches Gut, das nur unter bestimmten Bedingungen unbeschadet bleibt. Bei meedia stolperten wir über einen Klicktipp, den wir gerne weitergeben: 29 Ways to Stay Creative lautert der Titel des kleinen Animationsfilms, den man hier oben anschauen kann. Ratschläge wie „Drink Coffee“ klingen zwar etwas klischeebehaftet, aber steckt nicht in jedem Klischee ein Fünkchen Wahrheit?

Das unvermeidliche Google Plus darf natürlich nicht fehlen. Während die meisten von uns wohl noch ihre ersten schüchternen Gehversuche im „Next Big Thing“ machen, haben andere schon wieder die Matrix durchschaut und bieten Tipps und Tricks in Massen. So auch die Blogger von Mashable, bei denen man jetzt eine Liste mit 19 essenziellen Links zu Google Plus angeboten bekommt. Das deutschsprachige Pendant dazu posteten wir übrigens bereits vor den großen amerikanischen Kollegen hier in unserem Blog. Ein Plus für uns! ;-)

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Mein Beitrag für die Blogparade „Kommunikation ist wertvoll“ von Judith Torma Goncalves (http://rhetorikblog.com) befasst sich mit der authentischen Kommunikation in Social Networks. Hierzu habe ich mir sechs wesentliche Tipps überlegt. Natürlich gäbe es zum Thema noch viel mehr zu sagen! Allerdings muss sich jeder der Teilnehmer auf zwei Seiten in dem Büchlein beschränken, also nenne ich hier die wesentlichen Basics für einen guten Start ins Social Web.

Hier also noch einmal der Text für alle zum Nachlesen:

6 Tipps für authentische Kommunikation in Social Networks

Die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter und Blogs sind heute elementare Kommunikationsbausteine für Unternehmen. Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen sowie Selbständige und Freiberufler können sich hier authentisch, professionell und ohne große Investitionen darstellen. Vorteile sind eine Wahrnehmungssteigerung, der Austausch mit der Zielgruppe und Experten im eigenen Marktsegment sowie die Schärfung des eigenen Profils. Read the rest of this entry »

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Schreiben über Technik

Schreiben über Technik

Nicht nur in der Technik selbst werden Schrauben gedreht: Auch beim Schreiben über Technik müssen die richtigen Mechanismen bedient werden, um Inhalte fachlich adäquat und doch lesergerecht vermitteln zu können. In der Reihe „Praktischer Journalismus“ bieten Fachjournalist Michael Bechtel und PR-Profi Volker Thomas mit dem Band „Schreiben über Technik“ einen erstklassigen Helfer für den schriftlichen Umgang mit komplexen technischen Themen. Bereits das Vorwort der beiden Autoren ist lesenswert und macht Lust auf das Buch. Mit einer punktgenau gesetzten Spitze gegen die ungleichmäßige Wahrnehmungsverteilung in der deutschen Medienlandschaft wird das Feld bereitet für ein pro-technisches Plädoyer. Das Thema Technik mag nicht „sexy“ genug für Boulevardblättchen und Bonmots auf Partys sein, prägt unsere Lebenswelt aber intensiv mit. Wie kann dieser Graben zwischen  „Technikschaffenden“ und den Nutzern ihrer Produkte gefüllt werden? Read the rest of this entry »

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"So gut wie selbst gelesen": Der Clippingdienst von Burger & Burger

Immer mehr Unternehmen nutzen kostenlose PR-Portale, um ihre PR-Botschaften im Web zu verbreiten. Doch wie sinnvoll ist dies eigentlich? Heute sprechen wir mit einem, der sich damit auskennen muss: Georg Burger, seit 1987 auf Medienbeobachtung  für die IT-Branche spezialisiert, beschäftigt sich tagtäglich mit Auswertungen von Print- und Online-Medien.

Herr Burger, viele Unternehmen nutzen verstärkt zusätzlich zur PR-Arbeit oder ausschließlich kostenlose Online-PR-Portale zur schnellen Veröffentlichung von Presseinformationen, Bildern oder Videos. Hat sich die Medienbeobachtung hierdurch verändert?

Georg Burger: Die eigentliche Arbeit der Medienbeobachtung hat sich durch die vielen PR-Portale nicht stark verändert. Auf Kundenseite gibt es allerdings sehr unterschiedliche Auffassungen und Meinungen zu den unterschiedlichen PR-Portalen. Einige Kunden verzichten ganz auf die Beobachtung der PR-Portale oder trennen diese von den redaktionellen Presseveröffentlichungen.

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