Erfolgreiche Pressearbeit ist planbar. Und wichtig, vorausgesetzt, Sie möchten im kommenden Jahr nicht nur punktuell und damit unterhalb der Wahrnehmungsschwelle kommunzieren. Was Sie in den kommenden Wochen noch tun können, um Ihren Presseerfolg 2012 vorzubereiten, stellen wir Ihnen in dieser 10-Punkte-Liste vor:
1. PR-Strategie beschließen
Ganz am Anfang steht die PR-Strategie, und diese sollten Sie auf die übrigen Geschäftsziele und bereits beschlossene Events abstimmen. Gute Pressearbeit zeichnet sich dadurch aus, dass sie sonstige Aktionen und Maßnahmen gezielt unterstützt. Sind beispielsweise Vertriebsaktivitäten zu einer bestimmten Lösung geplant, sollten im Vorfeld und während der Aktion auch PR-Aktivitäten rund um diese Lösung laufen, damit insgesamt bei der potenziellen Käufern eine hohe Wahrnehmung erreicht wird. Und wenn Ihr Unternehmen relevante Messen wie die CeBIT besucht, sind auch hier weit im Vorfeld begleitende Maßnahmen wichtig, damit viele Besucher zum Messestand kommen.
2. Ziele definieren
Legen Sie Ihre PR-Ziele 2012 fest. Diese sollten messbar sein! Schwammige Formulierungen wie „Bekanntheit steigern“ bringen Sie nicht weiter. Bemogeln Sie sich daher nicht selbst! Wirkungsvoll sind stattdessen Ziele wie „4 Fachartikel zum Thema Cloud Computing veröffentlichen“, “in der Computerwoche genannt werden“ oder „2 Anwenderberichte mit zufriedenen Kunden erstellen“. Read the rest of this entry »

Ideal für die Pressearbeit von IT-Unternehmen geeignet – und dabei auch noch saisonunabhängig einsetzbar – sind Checklisten. Mit dieser Textform lässt sich wunderbar Fach-Know-how an die Zielgruppe kommunizieren. Redaktionen veröffentlichen diese Checklisten aktuell besonders gern (nur wenige Ausnahmen bestätigen die Regel) sowohl in ihren Print- als auch in den Online-Ausgaben und Newslettern – und dies sehr häufig in vollem Umfang.
Mein Beitrag für die Blogparade 


Bei unseren Recherche im Social Web zu spannenden und aktuellen Themen sind wir auf einen interessanten Artikel von
Schauen sich Unternehmen ihre Follower- und Fan-Zahlen im Vergleich zu anderen Firmen an, bekommen sie womöglich einen Schock. Doch macht es Sinn, wenn ein Unternehmen, das gerade mit Social-Media-Aktivitäten gestartet ist, sich mit, sagen wir mal, Coca Cola vergleicht? Eine rhetorische Frage!



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