Studie

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Studien sind ein bewährtes Instrument, um ein Thema im eigenen Marktsegment strukturiert und wissenschaftlich zu beleuchten. Der Erfolg einer Studie hängt dabei stark von der Anzahl der Teilnehmer und der Qualität der Rückmeldungen ab. Aus diesem Grunde spielt der Einsatz von PR häufig die entscheidende Rolle. Über PR-Arbeit in Studienprojekten wird zudem die Bekanntheit des eigenen Unternehmens bei der Zielgruppe erhöht und der Expertenstatus unterstrichen. Auch für IT-Unternehmen sind Studien ein attraktiver Weg zu mehr Berichterstattung in der Wirtschafts- und Fachpresse.

Zwei zentrale Fragen stellen sich jedoch vorab immer: Erstens: Wie findet man ein wirklich interessantes Thema? Und zweitens: Wie erfährt die Zielgruppe davon?

In diesem Blogbetrag zeige ich Ihnen, wie im Rahmen einer weitreichenden PR-Kampagne für unseren Kunden evolutionplan® GmbH die Idee für eine Studie gemeinsam mit starken Kooperationen und einem hochkarätig besetzten Expertenteam umgesetzt wurde.

Zunächst die Eckpfeiler der Kampagne zur Studie „IT-Lösungsverkäufer 2010/2011“ im Kurzüberblick:

  • Themenabstimmung
    (persönliche Redaktionstermine)
  • Kooperationspartner
    (ChannelPartner, SCHEELEN® Institut)
  • Treffen Expertenteam
  • Bewerbungsphase
    (Studienteilnehmer gewinnen: Pressearbeit + Social-Media)
  • Durchführung, Auswertung
    (evolutionplan®, SCHEELEN® Institut)
  • Vorstellung der Ergebnisse
    (CeBIT 2012, Karrierestand Computerwoche)
  • Verkauf der Studie

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Facebook entwickelt sich zum Platzhirsch

Die Anzahl der regelmäßigen Nutzer von Facebook steigt stetig, wie eine aktuelle Studie zeigt. Und das trotz zahlreicher weiterer Angebote an sozialen Netzwerken, Warnungen von Verbraucherschützern und Meldungen über die nur unzureichend gewährleistete Datensicherheit. Für die Untersuchung wurden 105.163 deutschsprachige Internet-Nutzer herangezogen. 43,5 Prozent davon sind bei Facebook registriert. Von diesen loggen sich 64,4 Prozent mindestens einmal wöchentlich dort ein, um ihre Kontakte zu pflegen. Das Business-Netzwerk Xing, mit einem Anteil von 24,6 Prozent, wird lediglich von 18,4 Prozent der Nutzer regelmäßig besucht. Noch weiter abgeschlagen sind die VZ- und weitere soziale Netzwerke.
Kommentare und interessante Zahlen darüber, wie die Nutzung in anderen Ländern aussieht, finden sich bei netzwertig.com.

Social-Media-Monitoring

Unternehmen können jetzt Stimmungen und Trends in Social-Media-Kanälen erkennen und direkt reagieren. Das Webmonitoring-Tool „na media sonar“ der dpa-Tochter newsaktuell soll laut Anbieter „als Planungs-, Steuerungs- und Kontrollwerkzeug für die Kommunikationsarbeit dienen“. Es ermöglicht den Anwendern, Beiträge über sich und ihre Produkte zu finden und diese zu analysieren. Das Tool ergänzt den Originaltextservice von newsaktuell, mit dem sich Meldungen an Redaktionen und über soziale Netzwerke verbreiten lassen. Sinnvoll ist Social-Media-Monitoring beispielsweise, um negative Beiträge rasch zu finden und auf diese zu reagieren.

Social Media – nein danke

Jedenfalls nicht während der Arbeitszeit, meinen zwei Drittel der für eine Studie befragten Fach- und Führungskräfte aus der IT-Branche. Die Gründe sind unterschiedlich: 40 Prozent befürchten, dass ihre Mitarbeiter die Social-Media-Kanäle für private Zwecke nutzen und Arbeitszeit vergeuden. 26 Prozent sehen eher Risiken für die IT-Sicherheit und würden die Dienste am liebsten sperren. Immerhin 34 Prozent sehen aber auch Vorteile, etwa einen schnellen und unkomplizierten Austausch von Informationen. Während einige Unternehmen wie beispielsweise VW und die Commerzbank den Zugang zu externen sozialen Netzwerken tatsächlich gesperrt haben, gibt es aber auch zahlreiche gegenteilige Beispiele (Otto, Daimler, u.a.)

Google goes Social Media

Das Social Web gewinnt im Vergleich zur Suchmaschinenoptimierung an Bedeutung. Diesen Schluss legt zumindest die aktuellste Neuerung aus dem Hause Google nahe. Wer beispielsweise seinen Twitter-Account mit seinem Google-Profil verknüpft, bekommt bei der Suche nach einem Stichwort auch Beiträge seiner Follower angezeigt. Die Vermutung, dass diese Suchergebnisse eine „hohe Relevanz für den Suchenden“ haben, scheint zu stimmen. Vertraut doch laut verschiedenen Studien die Mehrheit der Internetnutzer eher den Empfehlungen anderer User als klassischer Werbung.

Wie Blogger zur Identifikationsfigur werden

„Qualität plus Charakter mal Kontinuität“ lautet die Formel, die Blogger berücksichtigen sollten, um sich im Netz zu behaupten. Diese haben wir bei deutschemarkenarbeit.de entdeckt und geben sie gern weiter. Als Vorbilder für Blogger werden bekannte und teilweise seit Jahrzehnten erfolgreiche Marken wie Meister Proper und Coca Cola herangezogen.

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Die „laufende“ Litfaßsäule

Eine witzige und ausgefallene Idee haben wir auf wuv.de entdeckt: das Video von einer laufenden Litfaßsäule. Die Süddeutsche Zeitung hat in einer Guerilla-Marketing-Aktion ihr Jobportal beworben. Die Aktion stand unter dem Motto „Such ‘ne neue Stelle“ und die Litfaßsäule „lief“ mit einem entsprechenden Plakat durch München. Doch sehen Sie selbst…

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=gmgQyxhFySM&feature=player_embedded]

Haben Sie bereits ähnliche Ideen umgesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Geschichte.

Zudem sind wir in dieser Woche auf einige Umfragen und Studien rund um das Thema Internet gestoßen, die wir sehr interessant fanden:

Umfragen zur Internetnutzung

Das Internet ist aus dem Alltag der Menschen nicht mehr wegzudenken. Der Branchenverband Bitkom hat nun in einer Umfrage genaue Zahlen zur Nutzungsdauer ermittelt. Die deutschen Internet-Nutzer sind im Schnitt täglich 135 Minuten beruflich oder privat im Web aktiv. Jeder elfte gab an, das Internet sogar über fünf Stunden pro Tag zu nutzen. Diese Zahlen ergänzen die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie, die im August erschienen ist. Danach nutzen inzwischen 69,4 Prozent der Deutschen das Internet, im Vergleich zum Vorjahr 5,5 Millionen mehr. Auch die Bewegtbildnutzung im Internet steigt immer weiter an. So schauen 65 Prozent der User Videos im Netz und 40 Prozent sind in Communitys wie Facebook, Twitter und Co aktiv.

Wir meinen: Hier liegt ein großes Potenzial für Unternehmen, ihre Zielgruppen zu erreichen.

E-Mail-Marketing-Trends 2010

Viele Unternehmen wollen mit Hilfe von E-Mail-Marketing neue Kunden gewinnen. Eine Studie von ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting zeigt nun die Techniken, Maßnahmen und Strategien auf, die dafür angewendet werden. Befragt wurden die Newsletter-Abonnenten des Marketingexperten. Die Umfrage ergab drei wesentliche Erkenntnisse.

  1. Es gibt einen enormen Nachholbedarf im deutschen E-Mail-Marketing,
  2. E-Mail-Marketer fühlen sich überfordert von Videos und iPhone,
  3. das Hauptaugenmerk liegt auf Personalisierung, Spam-Filtern und Kennzahlen.

Die Kurzfassung der Studie ist bei ABSOLIT kostenfrei zum Download erhältlich.

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Jeder zweite Journalist setzt auf Social Media

Der aktuelle Trendmonitor von news aktuell hat die Arbeitsweise von Journalisten untersucht. Dabei kam heraus: Mehr als jeder zweite Journalist setzt heute mittlerweile bei seiner redaktionellen Arbeit auf Social Media. Es gibt allerdings auch Skeptiker, die Twitter, Facebook & Co. nur eine geringe (32 Prozent) Relevanz bescheinigen (oder „gar keine“ – immerhin drei Prozent). Immerhin sieht es der Nachwuchs anders, was nicht erstaunlich ist. Volontäre sehen eine sehr hohe (20 Prozent) und „hohe“ (52 Prozent) Relevanz der Social-Media-Kanäle.

Die wichtigste Plattform, auf die die Journalisten setzen, ist interessanter Weise YouTube, danach folgen XING und Facebook. Je nach Mediengattung wird Twitter relevanter eingeschätzt. Die ausführlichen Ergebnisse finden Sie im verlinkten Berichtsband.

Aufruf zur sozialen Vernetzung

Die Vorteile starker sozialer Netzwerke liegen auf der Hand. Infomarketer Tobias Knoof hat sie in seinem Aufruf zur Vernetzung der Infobranche auch noch einmal aufgelistet. Er ist überzeugt davon, dass eine gute Vernetzung für mehr Glück und Erfolg bei den Beteiligten sorgt. Daher lädt er auch alle seine Leser dazu ein, sich untereinander stärker zu vernetzen und ihre Social-Media-Profile, Kontakte etc. in den Kommentaren zu posten. Natürlich machen auch wir hier mit. Sie auch?

Zeitschriften-Abos im Vergleich

Lesen Sie gerne? Der neue Anbieter abowelt.de präsentiert auf seiner Seite jetzt günstige Abos im Vergleich. Übersichtlich wird für jedes Magazin angezeigt, wo man es mit welcher Ersparnis (oder tollen Prämie) bestellen kann. Die Seite zeigt nicht günstige die Abonnement-Möglichkeiten mit Bargeld- und Gutscheinprämien an, sondern auch attraktive Kennenlern-Miniabos. Daneben gibt es auch Übersichten über die Gratisausgaben von beliebten Zeitschriften.

Tagesthema Fußball-WM

Aber was kann am heutigen Tag relevanter sein als das Fußball-WM-Spiel Deutschland gegen Serbien? Hier in Wiesbaden sind die Straßen schon ziemlich leer, die Kollegen starten schon durch zum Public Viewing…

Hier zeige ich Ihnen noch einige Impressionen zum Wiesbadener “Fußballfieber” aus dem näheren Umkreis:

Wiesbaden Fußball-WM

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Soziale Netzwerke sind regional

Diese Woche haben wir eine interessante Erkenntnis gewonnen: Soziale Netzwerke sind regional. Dabei dachten wir immer, das Internet und auch Social Media werden weltweit genutzt.

Werden sie auch. Allerdings hat die Serviceplan Gruppe herausgefunden, dass zumindest in Deutschland die Sozialen Netzwerke regional unterschiedlich stark verbreitet sind. Beispielsweise werden schüler- und studiVZ in Nord- und Ostdeutschland stark genutzt. Dagegen tummeln sich die Hessen und die Saarländer eher bei wer-kennt-wen. Die musiklastigen Netzwerke myspace und last.fm haben ihre meisten Nutzer in Berlin, Bremen und Hamburg. Die Bayern treffen sich vor allem bei lokalisten.de , die Baden-Württemberger bei kwick. Unternehmen, die mit diesen Netzwerken ihre Zielgruppe ansprechen wollen, sollten also nicht nur auf die Größe achten, sondern auch auf die jeweilige regionale Verbreitung.

Fehler im Umgang mit Social Media

Passend zu unserem Anliegen, Unternehmen die Möglichkeiten der Social-Media-Kanäle näherzubringen, sind wir über diesen Blog-Post gestolpert: Web 2.0: Die größten Fehler der Unternehmen im Mitmachnetz. So haben viele Unternehmen das Prinzip von Social Media noch nicht verstanden. Häufig agieren sie nach dem Motto „Dabei sein ist alles“, ohne sich vorher Ziele der Social-Media-Aktivitäten zu überlegen. Ein weiterer Fehler ist, das Web 2.0 lediglich als weiteren Marketingkanal zu nutzen und einen Monolog zu führen.  Zudem gilt hier, wie in der PR auch, das Engagement ist längerfristig angelegt, Erfolg stellt sich nicht von heute auf morgen ein.

Werbung in Social-Media-Kanälen

Dass sich das Web 2.0 in gewisser Art und Weise auch als Marketingtool nutzen lässt, zeigt eine Studie, die wir auf www.t3n.de entdeckt haben. Dafür wurden die unterschiedlichen Formate wie Bannerwerbung, Newsletter-Links, Corporate Profiles mit Fans und Logos, Corporate Profiles ohne Fans oder Logos, so genannte „Get-“ und „Give-Widgets“ sowie Sponsored Content Ads miteinander verglichen. Während beispielsweise Sponsored Content Ads zwar zur Interaktion mit Nutzern führen, tragen Corporate Profiles zur Kaufentscheidung und Weiterempfehlung bei. Mitglieder von Sozialen Netzwerken nutzen zudem häufig die Möglichkeit, Fan eines Unternehmens oder Produktes zu werden. Banner und Newsletter-Links beeinflussen die Kaufentscheidung ebenfalls positiv. Widgets dagegen werden interessanterweise zwar genutzt und weitergeleitet, aber laden nicht zum Kauf des Produkts ein. Auch hier sollten sich also Unternehmen genau überlegen, welches Ziel sie verfolgen und dementsprechend ihre Kampagne aufbauen.

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