Social Networks

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Nicht nur der Papst war letzte Woche in deutschen Gefilden unterwegs. Auch wir verließen die Agenturräumlichkeiten in Wiesbaden und besuchten die DMS EXPO 2011 und it & business 2011 in Stuttgart, um dort unsere Kunden zu betreuen und Pressegespräche zu führen. Dementsprechend finden sich die beiden großen IT-Fachmessen in unseren Blogbeobachtungen aus der Kalenderwoche 38 wieder. Natürlich gab es auch abseits des Messetrubels interessante Ereignisse. Read the rest of this entry »

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Bevor wir uns diese Woche ins bunte Messetreiben auf der DMS-EXPO und it & business in Stuttgart stürzen, müssen noch einige spannende und unterhaltsame Ereignisse der letzten Kalenderwoche rekapituliert werden. Im Zentrum steht mal wieder das Leitmedium Internet. Zwei Wirtschaftsjournalisten sehen unsere Gesellschaft in zunehmender Internet-Abhängigkeit. Social-Media-Experte Mirko Lange erklärt hingegen den Social-Media-Boom für beendet. Die Axel Springer AG sucht neue Talente mittels viraler Youtube-Videos und der Hightext-Verlag feiert 20-jährigen Geburtstag in Deutschland. Read the rest of this entry »

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Steve Jobs erklärte den Rücktritt als Apple-Boss, was natürlich einem Erdbeben in der medialen Berichterstattung gleichkam. Bizarr mutete der Tenor vieler Medien an. Die zahlreichen „Nachrufe“ auf Jobs lasen sich, als wäre dieser gestorben und nicht von seiner beruflichen Aufgabe zurückgetreten. Dies zeigt jedoch, wie eng verwoben die Person Steve Jobs und das Unternehmen Apple in der öffentlichen Wahrnehmung sind. Kein Apple ohne Steve Jobs – kein Steve Jobs ohne Apple, schien das Motto der Woche zu lauten. Faszinierend war die Tatsache, dass es RTL gelang, mit einem politisch wenig korrekten Beitrag zur gamescom zumindest in deutschen Social Media-Sphären die Aufmerksamkeit von der Apple-Götterdämmerung abzuziehen. Die stereotype Dar- beziehungsweise Bloßstellung von gamescom-Besuchern entfesselte mal wieder einen der gefürchteten „Shitstorms“ im deutschen Internet. Doch auch abseits dieser beiden Großereignisse stießen wir auf einige Kleinode: Read the rest of this entry »

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Müdigkeit macht sich breit in der ungewohnten Wiesbadener Sommerhitze. Diese Müdigkeit hat sich heimlich auch den Weg in die Blogbeobachtungen gebahnt: Die Early Adopters sind des Social-Media-Hypes müde. Journalisten sind der Abhängigkeit von festen Arbeitsplätzen müde. Ein Schreibcoach ist ermüdet von austauschbaren Texten und die Blogger sind des Bloggens müde. Damit sich das Hitze-Phlegma nicht weiter ausbreitet, steigen wir ein in die Blogbeobachtungen aus Kalenderwoche 33.

Von Coaches und Goldfischgläsern

Schreibnudel Gitte Härter ist Schreibcoach, Buch-Autorin und Trainerin. In der Arbeit für Kunden begegnet sie immer wieder typischen Fehlermustern, die sie jetzt in ihrem Blog aufbereitet hat. Unter der Headline „Fünf Gründe, warum sie das sagen, was alle sagen“, bietet die Autorin eine Reihe an Tipps. Wer oft über sich selbst oder das eigene Unternehmen schreiben muss, kann dort einige wertvolle Anregungen mitnehmen. Einer der großen Kardinalfehler ist in ihren Augen der Griff zu naheliegenden und abgenutzten Stilmitteln und Vergleichen. Ihr Urteil ist so schön direkt, dass wir es gern in unserem Blog zitieren: Read the rest of this entry »

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Der Himmel über Wiesbaden und Restdeutschland ist momentan so grau, dass man sich nur zu gerne hinter dem Bildschirm vergräbt. Surfen ist schließlich eine Sommersportart! Das virtuelle Treibgut, das uns dabei begegnet ist, haben wir für unsere wöchentlichen Blogbeobachtungen gesammelt: Mit dabei sind neue Methoden im Recruiting, die vergessenen Themen des Journalismus, die hohe Kunst des Social Timings und die Forderung nach einer Siesta-Pflicht.

Rekruten gesucht

Vor wenigen Wochen berichteten wir hier über ein Startup namens TheSocialCV.com, das Personalern Kandidatenprofile anhand der Suche in sozialen Netzwerken generiert. Dass der Markt dafür gegeben ist, kann man jetzt in einem Artikel beim PR-Blogger nachlesen. Dort wird der Social Recruiting Report 2011 aufbereitet und die Zahlen lassen einen staunen. So haben 64 Prozent der befragten 800 US-amerikanischen Personalverantwortlichen in diesem Jahr in sozialen Netzen erfolgreich rekrutiert. Mehr als die Hälfte der Firmen möchten zukünftig ihr Social Recruiting noch erweitern, während lediglich 16 Prozent im klassischen Anzeigenbereich verstärkt aktiv sein wollen. Bevorzugtes Netzwerk für die Mitarbeitersuche ist – wenig überraschend – LinkedIn. Von amerikanischen Verhältnissen sind wir in mittelständischen deutschen Breitengraden sicher noch ein gutes Stück entfernt, trotzdem sollte dieser Trend nicht unbeachtet bleiben. Read the rest of this entry »

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Wenn ein neues Netzwerk aus der Taufe gehoben wird, ist die Liste der Zweifler mindestens so lang wie die der Interessenten. Auch im Netz zeigt man sich gelegentlich gern als Gewohnheitstier. Handelt es sich dann noch um ein neues Google-Projekt, verschiebt sich die zu überquerende Messlatte zusätzlich nach oben. Denn nach den bescheidenen Erfolgen von Wave und Buzz ist der Zeitpunkt da, an dem Google ein wirklich wegweisendes neues Produkt gut gebrauchen kann. Der Hype um Google Plus und auch den Plus-One-Button ist momentan gewaltig. Journalisten und Blogger schreiben sich auf allen Online-Plattformen die Finger wund. Twitter verzeichnete zeitweise mehr als 35 Prozent seiner News-Links im Zusammenhang mit Google Plus und der Marktwert von Google stieg um satte 20 Milliarden Dollar an. Hinter all diesen monumentalen und kaum durchschaubaren Zahlen stecken die Nutzer, die auf ein Netz hoffen, das Ihnen neue Mehrwerte bietet. Um eine erste Orientierungshilfe im Informationsdickicht rund um Google Plus zu bieten, haben wir hier einige interessante Quellen aggregiert. Ein Plus an verschiedensten Meinungen für unsere Leser, die aufzeigen, welche Tragweite das neue Google-Projekt besitzt und wie unterschiedlich die Perspektiven ausfallen. Read the rest of this entry »

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Nach den thematischen Rundumschlägen der letzten Blogbeobachtungen wollen wir uns heute einmal ausschließlich unserer Kernkompetenz widmen. Neuigkeiten aus der Welt der PR-Arbeit stehen also im Fokus. Auf unserem Radar sind frische Zahlen aus der PR-Branche, die härtesten PR-Jobs Deutschlands, Tipps für Einsteiger und ein offener Brief an die Zeitungsverleger.

Die Qual der Zahl

Der jährliche European Communications Monitor erblickte diese Woche das Licht der Öffentlichkeit. 2209 PR-Schaffende aus 43 Ländern repräsentieren in dieser gut 140 Seiten starken Studie unsere Branche. Eine Zahl springt dabei besonders ins Auge. Seit dem ersten Erscheinen des Trendmonitors im Jahre 2007 hat sich der Anteil der Kommunikateure, die Social Media als wichtiges Instrument im Kommunikationsmix erachten, von 11,5 Prozent auf 40,5 Prozent gesteigert. Eine auf den ersten Blick respektable Entwicklung. Read the rest of this entry »

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Würden Sie gerne nie wieder selbst nach einem Job suchen müssen, sondern von Personalern mit für Sie maßgeschneiderten Stellen hofiert werden? Diese Frage rhetorischer Art klingt wie eine schnöde Wunschvorstellung fernab der Realität. Einfach zu schön, um wahr zu sein. Was früher Führungskräften und absoluten Spezialisten vorbehalten schien, könnte aber in Zukunft für immer mehr Angestellte zur Realität werden. Die Pflege der eigenen Online-Reputation hatten in den letzten Jahren bereits viele digital-affine Personen auf dem Schirm. Planziel dabei war meist, sich in den gängigen Suchmaschinen gut zu platzieren und eine sorgfältige Bewerbung im Unternehmen mit dem entsprechenden Online-Eindruck untermauern zu können. Dass die Bedeutung der Online-Reputation nun aber eine ganz andere Dynamik annehmen könnte, zeigt ein noch junges Startup namens TheSocialCV.com. Aufgrund Ihrer Aktivität im Social Web soll der Job zu Ihnen kommen und nicht mehr Sie zum Job. Doch was steckt hinter dem sozialen Curriculum Vitae? Read the rest of this entry »

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Die KW 24 wartete mit einigen spannenden Momenten verschiedenster Art auf: Facebook war wieder gewohntermaßen allgegenwärtig und überschattete die frühsommerliche Weblandschaft mit einer Wolke an Meldungen und Erwartungen zum kommenden Börsengang. Beim viel gescholtenen Pöbelportal „iShareGossip“ betrieben Hacker Selbstjustiz. Ein kanadisches Hotel zeigte vorbildlich, wie man die eigenen Social-Media-Präsenzen dem Kunden beziehungsweise Gast ungezwungen näherbringt und zu guter Letzt unterziehen wir Web-Browser dem Promi-Vergleich. Read the rest of this entry »

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Die virtuellen Spatzen pfiffen bereits im Mai von den Dächern, was nun das Licht der Welt erblickt: Unsere Deutsche Bahn versucht sich einmal mehr im Social Web und möchte aktiven, dialogorientierten Kundensupport bei Twitter betreiben. Der bereits vorhandene Twitter-Account der Deutschen Bahn, über den „automatisierte“ Meldungen zum Verkehrsgeschehen im Schienennetz nach Einbahnstraßenprinzip verbreitet werden, dürfte neben dem neuen Account nur noch wenig reizvoll wirken. Heute Morgen um 6:00 Uhr nahm das Team seine Arbeit am Bahnkunden auf. Laut Kress-Mediendienst sollen sich zwölf speziell geschulte Mitarbeiter um die Kundenbelange kümmern. Warum auf der Homepage der Deutschen Bahn letztlich nur acht Mitarbeiter zu sehen sind, wirkt zwar etwas rätselhaft, aber die Einführung einer eigenen Sektion „Twitter-Team“ zeigt, dass die Bahn ihre Hausaufgaben gemacht zu haben scheint. Ganz im Sinne von Social Networks bietet man hier Transparenz und die professionellen Bahn-Twitterer sind mit Vorname, Foto und den zukünftig in Tweets genutzten Initialen zu sehen. Gesichtslose Kommunikation wird also vermieden und einzelne Postings im Twitter-Channel können Mitarbeitern zugeordnet werden. Ein klarer erster Pluspunkt für das Projekt, denn viele von uns kennen das Problem, dass unterschiedliche Angehörige eines Unternehmens einen Twitter-Account speisen und man im Endeffekt nicht weiß, mit wem man es gerade zu tun hat. Gerade in Support-Angelegenheiten ist diese persönliche Bindung aber äußerst wichtig und führt weiter zu einer anderen zentralen Frage: Wie umfassend kann ein Service sein, der auf einer beiderseitigen Kommunikationsbasis von nur 140 Zeichen abgewickelt wird? Read the rest of this entry »

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