PR-Bilder

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In PR, Marketing sowie in Social Media ist Authenzität sehr wichtig. Dies betrifft natürlich auch das Thema Bilder! Bilder von Personen sollten daher stets aktuell sein, speziell Portraits für die Pressearbeit, Profilbilder für die Social-Media-Accounts sowie auch für die Mitarbeiter-Vorstellung auf der eigenen Webseite.

Hier eine Anekdote aus unserem PR-Agentur-Alltag, die illustriert, warum Sie hierauf Wert legen sollten:

Im Gespräch mit einer Redakteurin (ist schon eine Zeitlang her) tippte diese auf eine aktuelle Ausgabe, in der ein Geschäftsführer mit Foto abgedruckt war, mit dem wir zusammen arbeiteten. Ihre Worte: „Der braucht aber auch mal ein neues Bild. Dieses Bild mit dieser Krawatte haben wir schon hundertmal abgedruckt, das ist ja wohl schon uralt!“

Aus diesen Gründen sollten Portraitfotos in Pressearbeit und Marketing regelmäßig erneuert werden:

  • Es geht bei der Kommunikation in Bildern um Aktualität – es sei denn, man möchte die Firmenhistorie illustrieren und benötigt Fotos aus der Gründerzeit ;-) Read the rest of this entry »

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Für viele Einzelunternehmer sowie kleine und mittlere Unternehmen ist die Pressearbeit das Kommunikationsmittel der Wahl, wenn es darum geht mehr Bekanntheit zu erzielen. Klar – kommuniziert wird auch auf anderen Ebenen, aber mehr Sichtbarkeit soll über die Medien erreicht werden. Oberstes Ziel ist es dabei, neue Kontakte zu erreichen. Die Berichterstattung in der Presse soll so einerseits dem Imageaufbau dienen, andererseits auch Interessenten anziehen.

Was manchmal von den Entscheidern nicht bedacht wird – nicht nur die PR-Botschaft alleine „lockt“ den Kunden, sondern vor allem auch passende Bilder. Die Frage nach einem professionellen Foto (nein – ein eingescanntes Passbild reicht nicht aus!) versetzt manchen Unternehmer jedoch häufig geradezu in Panik. Jedoch ist es gerade für einen neuen Interessenten besonders relevant zu erfahren, wer denn hinter einem Angebot steht (und mit wem er es womöglich künftig zu tun haben wird). Zur Sichtbarkeit gehört daher zwingend ein Gesicht – oder wenn es ein Team ist, auch mehrere Gesichter. Read the rest of this entry »

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Niklas Plutte, Rechtsanwalt

Niklas Plutte, Rechtsanwalt

Es ist wieder Webinarzeit bei Walter Visuelle PR! Diesmal haben wir mit einem Experten ein besonders brisantes Thema vorbereitet: Das Abmahnrisiko „Urheberrecht bei Bildern“. Rechtsanwalt Niklas Plutte gibt uns hierzu am Dienstag, 19. November, um 10.30 Uhr Einblicke in die aktuelle Rechtslage. Er zeigt vor allem die typischen Fehler auf, die man bei der Verwendung von Bildern machen kann. Am Ende des Webinars wird auf Fragen der Teilnehmer eingegangen.

Auf Webseiten, in Broschüren, bei Blog-Beiträgen und in allen anderen Bereichen der Kommunikation – überall findet man fehlerhafte oder unterlassene Urheberkennzeichnungen. In den Unternehmen ist das Bewusstsein kaum vorhanden. Meistens sind die Verantwortlichen in Marketing- und Presse-Abteilungen sogar der Meinung, alles ordnungsgemäß gekennzeichnet zu haben oder auf die Kennzeichnung verzichten zu können. Abmahnungen im vierstelligen Bereich sind hier üblich und nehmen immer mehr zu.

Der auf das Recht der Neuen Medien spezialisierte Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz zeigt typische Fehler bei der Verwendung von Fremdbildern auf. Er gibt den Teilnehmern konkrete Handlungsempfehlungen, worauf gerade bei Fremdbildern von Fotografen, Grafikern und aus Bilddatenbanken etc. geachtet werden sollte. Die Teilnahmegebühr beträgt 29,97 Euro zzg. MwSt.

Mehr Infos und Anmeldung auf edudip: “Bildrechte – der richtige Umgang mit Bildern”

Bildquelle: © Florian Schüppel

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Schon einmal etwas von Pinterest gehört?

„Ach, das ist wieder nur so ein neues Social-Media-Netzwerk wie Facebook und Twitter“, denken Sie? „Und nichts fürs Business…“ – diese Einschätzung ist allerdings falsch!

Foto: Leonie Walter

Tatsache ist: Pinterest bietet auf einfache Weise ein enormes Potenzial, um einerseits Freunde, Fans oder eine Community zu begeistern. Zum anderen aber spült Pinterest heute schon enormen Traffic auf Webseiten… und zwar mehr als Facebook!

Dies zumindest sollten Gründe dafür sein, sich die Plattform einmal genauer anzuschauen, um nicht vorschnell zu urteilen.

Was ist denn eigentlich Pinterest? Pinterest gleicht einer Pinnwand, an die der Nutzer interessante Bilder hängt. Nur dass das Pinnen über eine kleine Applikation im Webbrowser erfolgt. Hier kann man dann noch einen kleinen Satz oder Tags dazuschreiben und das Bild einem „Board“ zuordnen (was einer zuvor vergebenen Kategorie entspricht). Dies ist für jedermann sehr, sehr einfach umzusetzen.

Die wichtigsten Gründe für den Einsatz von Pinterest kann man übrigens in dieser hübschen Grafik nachlesen (wo? natürlich auf Pinterest!)!

Nun gilt es, auch als Firma geeignete Bilder für Pinterest aufzuspüren. Wichtig ist, dass diese möglichst auf der eigenen Homepage, im Blog oder in einen Shop führen sollten, denn sonst hat man von dem Pinterest-Hype wenig. Die Bloggerin Kelly Lester hat in einem Beitrag „Fünf Wege, um gut teilbare Pinterest-Bilder für Ihr Business zu kreieren“ (in englischer Sprache) einige Tipps zusammengestellt. Diese greife ich hier gerne mit zusätzlichen eigenen Überlegungen auf:

1. Jeder Blogpost braucht ein Bild!

Sie bloggen? Dann sollten Sie bei jedem Blogpost Wert auf ein aussagekräftiges Bild legen, das die Message des Textes zusammenfasst. Beispielsweise könnte eine Checkliste in einem Bild auf die Kernmessages verdichtet werden (und ja, auch Text in einem JPG ist ein pinnbares Bild für Pinterest!). Auch Collagen, zum Beispiel mit Bildern aus einem Tutorial, sind geeignete Pinterest-Bilder. Ich selbst pinne seit kurzem jeweils das Teaserbild eines Blogposts in einem eigenen Board (bitte diesem und meinen anderen Pinterest-Boards gerne folgen, ich freue mich!).

Noch eine Anregung hierzu: Das PR-Journal von Gerhard Pfeffer pinnt beispielsweise die Jobanzeigen seiner Inserenten in ein spezielles Board. Gute Idee, oder? Die Follower können dann bei Interesse sofort auf die Anzeige klicken und sich diese auf der PR-Journal-Seite anzeigen lassen. Read the rest of this entry »

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„Bilder, die ins Herz treffen“: So heißt das neueste Buch von Prof. Dr. Dieter Georg Herbst, das kürzlich im Viola Falkenberg Verlag erschienen ist. Das Buch richtet sich an alle, die im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig sind. Thematisch stehen die Themen „Pressefotos gestalten, PR-Bilder auswählen“ im Fokus (dies ist auch die Unterzeile des Buchtitels). Meine Einschätzung: Dieses Buch sollte in keiner Pressestelle fehlen – zumal es meiner Kenntnis nach auch das erste Buch ist, das sich den Bildern in der PR so ausgiebig und exklusiv widmet.

Rezension Bilder, die ins Herz treffen

Bild: Viola Falkenberg Verlag

Klar: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte… Diesen Spruch hat jeder schon x-mal gehört, und hier nicken auch immer fleißig alle… Jedoch reicht es nicht, mit dieser Aussage nur einverstanden zu sein! Die PR muss auch endlich einmal dahin kommen, diesem Anspruch gerecht zu werden. Dies macht Professor Herbst mehr als deutlich. Der Autor weiß, wovon er schreibt: Er gilt als einer der anerkanntesten PR- und Bildexperten im deutschsprachigen Raum und unterrichtet auch an Universitäten zu diesem Thema.

Informationsträger statt Deko-Element

Was Journalisten in Gesprächen mit unserer Agentur schon vor mehr als zehn Jahren bestätigt haben, ist dass die Verfügbarkeit von Bildmaterial einen wesentlichen Einfluss auf die Themenauswahl hat… das ist auch heute noch so! Herbsts Vorwurf an die Unternehmen: Bilder werden fast immer nur als Deko-Element eingesetzt – dabei können sie mit Leichtigkeit ein hochleistungsfähiger Informationsträger sein! Ein weiteres Manko: Die meisten Bilder sind einfach zu belanglos. Vieles hat man so oder so ähnlich schon hundertmal gesehen. (Man denke nur an Bilder von Besprechungssituationen – immer das gleiche, und einfach langweilig!) An Pressestellen und PR-Agenturen geht die Aufforderung, in Bezug auf PR-Bilder endlich einmal etwas Bedeutendes zu bieten. Read the rest of this entry »

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Ergänzt um die Kategorie Tourismus geht der PR-Bild Award von news aktuell und pressesprecher in die sechste Runde. PR-Agenturen, Unternehmen und Organisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aufgerufen, Bilder, die in den letzten zwölf Monaten zur Kommunikation verwendet wurden, einzureichen und sich dem Urteil der Fachjury zu stellen. Als Preis winkt neben der renommierten Auszeichnung eine Leica D-Lux5 Kamera.  Die Siegermotive (siehe Video) des vergangenen Jahres überzeugten durch Ästhetik und greifbare Botschaften. Man darf gespannt sein, ob sich die zunehmende Bedeutung von visueller PR dieses Jahr in noch hochwertigeren Beiträgen niederschlagen wird. Folgende Kategorien werden prämiert:

  • Unternehmenskommunikation
  • Events und Kampagnen
  • Produktfoto
  • Porträt
  • NGOs (Non-Governmental Organizations)
  • Sonderkategorie: Tourismus

Beiträge zum Wettbewerb können bis zum 10. Juni unter diesem Link hochgeladen werden.

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Heute präsentieren wir Ihnen zum zweiten Mal Informationen zu mehreren Fragen rund um Bildrechte. (Teil 1 finden Sie hier.) Wir bedanken und bei Herrn Dr. Sikora, Rechtsanwalt zum Thema Internetrecht, Marken- und Urheberrecht, dass er sich die Zeit nimmt, uns Teilnehmerfragen aus Seminaren und Webinaren zu beantworten.

Wie sieht eine vollständige Quellenangabe für online veröffentlichte Bilder aus?

Dr. Dino Sikora: Das Gesetz spricht nur von einer „deutlichen“ Angabe der Quelle. In den meisten Fällen reicht es aus, den Namen des Urhebers, also des Fotografen, und die Quelle selbst anzugeben.

Wie stark muss ein Bild bearbeitet werden, dass man es nutzen kann bzw. darf? Dürfen Bilder (auch wenn sie gekauft sind) überhaupt bearbeitet werden oder werden dadurch Bildrechte verletzt?

Dr. Dino Sikora: Die Bearbeitung und Verwendung eines Bildes ist nur dann zulässig, wenn der Urheber ihr zugestimmt hat. Denn die Bearbeitung ist eine besondere, weitergehende Art der Nutzung. Daher ist bei dem Erwerb von Fotos unbedingt darauf zu achten, welche Art der Nutzung der Urheber erlaubt: Üblich ist die normale Nutzung für eigene Zwecke. Weitergehende Nutzungsrechte wie etwa die Vervielfältigung und insbesondere die Bearbeitung werden eher selten übertragen – und wenn, dann gegen entsprechend hohes Entgelt. Ausnahmsweise ist eine Bearbeitung als „freie Benutzung“ auch ohne die Erlaubnis des Urhebers erlaubt, wenn der Bearbeiter es durch eine erhebliche eigene schöpferische Leistung so stark bearbeitet, dass er ein neues eigenes „Werk“ schafft. Das alte Werk muss gegenüber dem neuen Werk in den Hintergrund treten.

Darf ich selbst Produkte beispielsweise im Supermarkt, auf Messen oder Events fotografieren und diese online verwerten? Liegen dann die Rechte bei mir?

Dr. Dino Sikora: Die Rechte an dem erstellten Foto liegen bei Ihnen als Urheber. Allerdings müssen Sie darauf achten, dass an den fotografierten Gegenständen selbst auch Urheberrechte und insbesondere Markenrechte liegen können. Fremde Marken dürfen Sie nur zu Informationszwecken nutzen, nicht hingegen in werbemäßiger und gewerblicher Absicht.

Was ist bei Bildern mit einer Person und Gruppen zu beachten, die ich selbst beispielsweise im Park geschossen habe?

Dr. Dino Sikora: Von jeder Person, die sie abbilden wollen, müssen Sie die Erlaubnis einholen. Dieses „Recht am eigenen Bild“ soll sicherstellen, dass niemand gegen seinen Willen abgebildet wird. Wenn allerdings bei einer sehr großen Personengruppe die einzelne Person als solche nicht mehr erkennbar ist, benötigen Sie die Erlaubnis der Personen nicht.

Auch kommenden Dienstag beantwortet Dr. Sikora wieder Fragen rund ums Bildrecht. Also klicken Sie wieder rein!

Über unseren Experten:

Dr. Sikora ist seit 1998 als Rechtsanwalt zugelassen und in der Sozietät Döttelbeck, Dr. Wemhöner & Partner auf die Gebiete Internetrecht, Marken- und Urheberrecht, sowie Wettbewerbsrecht spezialisiert. Von 2002 bis 2007 war Dr. Sikora Justiziar im Brauerei-Konzern InBev Deutschland mit den Bier-Marken BECK’S, Franziskaner, Hasseröder und Diebels. Er war dort Leiter der Bereiche Internetrecht, Lebensmittelrecht, Marken- und Urheberrecht und Wettbewerbsrecht.

 

Daneben veröffentlicht Dr. Sikora in Fachzeitschriften regelmäßig Beiträge zu Fragen des Internet- und Wettbewerbsrechts. Zusätzlich ist Dr. Sikora als Referent für die IHK Nord Münsterland und den Marketing Club Münster/Osnabrück e.V. tätig.

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Foto: Walter Visuelle PR GmbH

Unternehmen, die bei ihren Zielgruppen punkten möchten, können das Sommerloch gut für die etwas andere PR nutzen. Die Politiker machen es vor. Geben Sie beispielsweise Tipps, wie sich das Arbeiten auch bei hohen Temperaturen angenehm gestalten lässt. Berichten Sie in Ihrem Blog über die Ruhe, die plötzlich im Büro herrscht. Oder lassen Sie ihr Produkt von ihren Mitarbeitern mit auf die Reise nehmen und an den jeweiligen Urlaubsorten fotografieren; etwa vor dem Eiffelturm oder am Strand. Diese einmal etwas anderen PR-Bilder können Sie ebenfalls auf den Blog stellen oder auch mit einer kurzen Pressemitteilung an Ihre Medienpartner versenden. Auch die Kunden kann man dafür gewinnen, indem man etwa einen Preis für das schönste Urlaubsfoto in Aussicht stellt. Der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt, um die Sommerpause zu füllen.
Wer hat weitere Ideen? Wir freuen uns über zusätzliche Anregungen in den Kommentaren.

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Deutschland und seine Politiker schwitzen und sehnen sich nach Abkühlung. Gut, dass in Berlin und den Hauptstädten der Bundeslänger gerade die politische Sommerpause begonnen hat. Die Politiker haben sich in den Urlaub verabschiedet. Allerdings nicht ohne das nachrichtenarme „Sommerloch“ noch für ihre Eigen-PR zu nutzen. So war während der letzten Tage in verschiedenen Medien – print wie online – zu lesen, wo sie in diesem Jahr ihre Ferien verbringen.

Dahinter steckt ganz klares PR-Kalkül. Mit den bewusst an die Medien herangetragenen Urlaubsplänen wollen die Politiker besonders sympathisch und volksnah erscheinen. Wie andere Urlauber auch sehnen sie sich nach Entspannung, wollen in den Bergen wandern oder ein gutes Buch lesen. Weiter als ins europäische Ausland fährt kaum einer, viele bleiben sogar in Deutschland. Damit können sich auch diejenigen identifizieren, die beispielsweise aus Geldmangel ebenfalls nicht weit wegfahren können.

So fahren Roland Koch und Wolfgang Schäuble an die Nordsee, während SPD-Chef Sigmar Gabriel ein paar Tage an der Ostsee verbringt. An den Bodensee zieht es Rainer Brüderle, Norbert Lammert und Annette Schavan. Besonders beliebt ist Südtirol, dort gehen Frank-Walter Steinmeier, Kristina Schröder und oft auch die Bundeskanzlerin wandern. Betont familienfreundlich gibt sich Ursula von der Leyen, die mit ihren sieben Kindern in eine österreichische Almhütte fährt. Und wer hätte gedacht, dass Hessens Umweltministerin Silke Lautenschläger einen Campingurlaub an der französischen Atlantikküste plant?

Viele Politiker lassen sich in ihrem Urlaub auch PR-tauglich ablichten. Auf Fotos ist beispielsweise Angela Merkel im Freizeitdress beim Wandern zu sehen. So werden die oft als weltfremd bezeichneten Politiker wieder etwas menschlicher. Es gibt sogar ein Buch, das die meist inszenierten Urlaubsbilder der Politiker analysiert. Aber Achtung! Nicht jedes Bild eignet sich für positive PR. Helmut Kohl etwa wurde in der Satirezeitschrift Titanic als Oberförster inmitten von Bundespolitikern in Tiergestalt dargestellt. Grund: Er und seine verstorbene Frau Hannelore ließen sich meist mit Tieren fotografieren. Oder Rudolf Scharping, der wegen Urlaubsbildern, die ihn ausgelassen im Pool zeigten während der Kosovo-Einsatz der Bundeswehr begann, zurücktreten musste. Die Eigen-PR der Politiker in der Sommerpause sollte daher gut durchdacht sein.

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Twittern aus Imagegründen

Auf Carta.info nimmt Florian Paulus Meyer die Gehversuche von Unternehmen im Social Web aufs Korn. Diese „twittern aus Imagegründen“ – überwiegend zumindest, ist sein Eindruck. Aktuelle Beispiele von BP, Telekom und Allianz werden genannt. Echte Dialoge und „Unterhaltungsangebote“ seien noch Mangelware, so das Fazit von Meyer. Hingegen stünden Informationsverbreitung (BP) oder Verkaufsförderung (das übliche Beispiel Dell) im Fokus. Insbesondere könne die Wirtschaft im Social Web oft noch nicht wie erwünscht punkten, „weil sie weiterhin an zentral gesteuerter Kommunikation festhält“.

Rechtsfragen in sozialen Netzwerken

Tobias Hurrle von Lingner Consulting New Media hat den Medienanwalt Dr. Carsten Ulbricht zum Thema  „Recht im Social Web“ befragt. Themen des interessanten Interviews sind unter anderem: Die Fallstricke beim viralen Marketing, die Frage „Was darf man auf Twitter schreiben“ sowie das Urheberrecht.

Happy Birthday, t3n!

Die 20. Ausgabe und die ersten fünf Jahre der Zeitschrift t3n feiert Yeebase mit einer sage und schreibe 160 Seiten starken Ausgabe. Schwerpunkt des Heftes ist das Thema Zukunft - von neuen Arbeitsformen über kommende Business-Strategien bis hin zur nächsten Stufe der Web-Technologien. Die ersten 32 Seiten lassen sich bequem online durchblättern in einer Pageflip. Wir sagen: Happy Birthday und weiter so!

Doping für die Überschrift

Jürgen Schnick von erfolgs-blogging.de thematisiert in dieser Woche die Relevanz von Bildern in Blogposts. In seinem Blogeintrag gibt er Tipps, woher man diese Bilder beziehen kann. Was er schreibt, lässt sich in weiten Teilen auch auf die Pressearbeit übertragen: „Bilder übernehmen einen Teil der Schreibarbeit“… Warum? Wichtig ist es, dass der Leser in den Text gezogen wird. Hierbei hilft die Headline, aber auch ein aussagekräftiges Bild (egal ob im Blog oder in der Zeitschrift). Bilder sind demnach „Doping für Ihre Überschrift“, betont Schnick. Dem stimmen wir zu! Während man allerdings im Blog durchaus verstärkt auf Emotionales und Kurioses setzen kann, ist in der Pressearbeit mehr Seriosität gefragt.

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