Schon einmal etwas von Pinterest gehört?
„Ach, das ist wieder nur so ein neues Social-Media-Netzwerk wie Facebook und Twitter“, denken Sie? „Und nichts fürs Business…“ – diese Einschätzung ist allerdings falsch!
Tatsache ist: Pinterest bietet auf einfache Weise ein enormes Potenzial, um einerseits Freunde, Fans oder eine Community zu begeistern. Zum anderen aber spült Pinterest heute schon enormen Traffic auf Webseiten… und zwar mehr als Facebook!
Dies zumindest sollten Gründe dafür sein, sich die Plattform einmal genauer anzuschauen, um nicht vorschnell zu urteilen.
Was ist denn eigentlich Pinterest? Pinterest gleicht einer Pinnwand, an die der Nutzer interessante Bilder hängt. Nur dass das Pinnen über eine kleine Applikation im Webbrowser erfolgt. Hier kann man dann noch einen kleinen Satz oder Tags dazuschreiben und das Bild einem „Board“ zuordnen (was einer zuvor vergebenen Kategorie entspricht). Dies ist für jedermann sehr, sehr einfach umzusetzen.
Die wichtigsten Gründe für den Einsatz von Pinterest kann man übrigens in dieser hübschen Grafik nachlesen (wo? natürlich auf Pinterest!)!
Nun gilt es, auch als Firma geeignete Bilder für Pinterest aufzuspüren. Wichtig ist, dass diese möglichst auf der eigenen Homepage, im Blog oder in einen Shop führen sollten, denn sonst hat man von dem Pinterest-Hype wenig. Die Bloggerin Kelly Lester hat in einem Beitrag „Fünf Wege, um gut teilbare Pinterest-Bilder für Ihr Business zu kreieren“ (in englischer Sprache) einige Tipps zusammengestellt. Diese greife ich hier gerne mit zusätzlichen eigenen Überlegungen auf:
1. Jeder Blogpost braucht ein Bild!
Sie bloggen? Dann sollten Sie bei jedem Blogpost Wert auf ein aussagekräftiges Bild legen, das die Message des Textes zusammenfasst. Beispielsweise könnte eine Checkliste in einem Bild auf die Kernmessages verdichtet werden (und ja, auch Text in einem JPG ist ein pinnbares Bild für Pinterest!). Auch Collagen, zum Beispiel mit Bildern aus einem Tutorial, sind geeignete Pinterest-Bilder. Ich selbst pinne seit kurzem jeweils das Teaserbild eines Blogposts in einem eigenen Board (bitte diesem und meinen anderen Pinterest-Boards gerne folgen, ich freue mich!).
Noch eine Anregung hierzu: Das PR-Journal von Gerhard Pfeffer pinnt beispielsweise die Jobanzeigen seiner Inserenten in ein spezielles Board. Gute Idee, oder? Die Follower können dann bei Interesse sofort auf die Anzeige klicken und sich diese auf der PR-Journal-Seite anzeigen lassen. Read the rest of this entry »

Klar: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte… Diesen Spruch hat jeder schon x-mal gehört, und hier nicken auch immer fleißig alle… Jedoch reicht es nicht, mit dieser Aussage nur einverstanden zu sein! Die PR muss auch endlich einmal dahin kommen, diesem Anspruch gerecht zu werden. Dies macht Professor Herbst mehr als deutlich. Der Autor weiß, wovon er schreibt: Er gilt als einer der anerkanntesten PR- und Bildexperten im deutschsprachigen Raum und unterrichtet auch an Universitäten zu diesem Thema.
Unternehmen, die bei ihren Zielgruppen punkten möchten, können das Sommerloch gut für die etwas andere PR nutzen. Die 






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