Online-PR

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Im Web finden sich aktuell wieder viele Erkenntnisse und Tipps zu Pressearbeit und Social Media. Eine Auswahl haben wir hier für Sie als kurze Link-Liste zusammengestellt:

Checklisten:

Gerhard Pfeffer vom PR-Journal hat einige handfeste Tipps für Pressearbeit und Online-PR in praktischen Checklisten zusammengestellt. Hier findet man gebündelt die wichtigsten Grundvoraussetzungen, die dafür sorgen, dass Pressemeldungen bei Redaktionen auf Interesse stoßen können:

Checkliste 1: Einige Regeln für eine professionelle Pressearbeit

Checkliste 2: Einige Tipps für professionelle Online-Pressearbeit – bitte keine 3-MB-Mails

Studie „Social Media in PR und Journalismus“:

Der aktuelle Social Media Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor hat ermittelt, nach welchen Kriterien deutsche Redaktionen und Unternehmen ihre Erfolge im Social Web beurteilen. An erster Stelle (52 Prozent) liegt hier der Erhebung nach die Anzahl der Fans und Follower. Erst danach folgen die Tonalität der Erwähnungen, die Intensität der Dialoge und die erzielte Reputation. Immerhin nimmt Rang 2 bei der Erfolgsbewertung schon die Zahl der Erwähnungen bei Twitter, Facebook und Co mit 46 Prozent ein. Letztlich heißt dies: Zunächst zählt die Sichtbarkeit. War dies nicht schon immer so…? Schließlich heißt es doch sogar „bad news are good news“, zumindest im Sinne der Medienaufmerksamkeit ;-) Der Berichtsband zur Studie ist übrigens bei Slideshare verfügbar.

Ergebnisse Trendmonitor Social Media 2012, (c) news aktuell GmbH & Faktenkontor

Eine interessante Information ist übrigens, aus welchen Motiven die Unternehmen und Redaktionen überhaupt auf Social Media setzen: „Unternehmen wollen in erster Linie Imagepflege betreiben (57 Prozent), während PR-Agenturen die Kundenbindung verbessern wollen (55 Prozent). Redaktionen setzen dagegen in der Mehrheit auf die Hoffnung, die Leser-/Nutzerbindung zu erhöhen (70 Prozent)“, heißt es in der Pressemeldung.

(Bildquelle: news aktuell und Faktenkontor)

Plattform für Vortragsredner

Als Betaversion ist kürzlich die neue Social-Media-Plattform Refe-Rent gestartet (vielen Dank an die Redaktion von iBusiness für den Hinweis). Hier kann man sich als Referent für seine Expertenthemen kostenfrei mit einem eigenen Profil registrieren. Hinterlegen lassen sich neben den persönlichen Informationen und Themen auch Publikationen, Referenzen, Bildern und Videos. Unternehmen und Organisationen, die Referenten suchen, haben auf der Seite die Möglichkeit, mögliche Redner zu recherchieren und diese kostenfrei zu kontaktieren. Laut iBusiness wird nach der Betaphase ein Geschäftsmodell angestrebt, bei dem der Referent für seine Präsenz auf der Plattform einen Jahresbetrag zahlt oder die Gebühr alternativ durch Empfehlungsmarketing sparen kann.

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Nach den thematischen Rundumschlägen der letzten Blogbeobachtungen wollen wir uns heute einmal ausschließlich unserer Kernkompetenz widmen. Neuigkeiten aus der Welt der PR-Arbeit stehen also im Fokus. Auf unserem Radar sind frische Zahlen aus der PR-Branche, die härtesten PR-Jobs Deutschlands, Tipps für Einsteiger und ein offener Brief an die Zeitungsverleger.

Die Qual der Zahl

Der jährliche European Communications Monitor erblickte diese Woche das Licht der Öffentlichkeit. 2209 PR-Schaffende aus 43 Ländern repräsentieren in dieser gut 140 Seiten starken Studie unsere Branche. Eine Zahl springt dabei besonders ins Auge. Seit dem ersten Erscheinen des Trendmonitors im Jahre 2007 hat sich der Anteil der Kommunikateure, die Social Media als wichtiges Instrument im Kommunikationsmix erachten, von 11,5 Prozent auf 40,5 Prozent gesteigert. Eine auf den ersten Blick respektable Entwicklung. Read the rest of this entry »

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Der Blogger ist ein spezieller Zeitgenosse. Diese Erkenntnis hat sich mittlerweile rumgesprochen in der Medienwelt. Er ist gerne individuell und er verweigert sich den standardisierten Abläufen der „Holzmedien“. Bevorzugt schreibt sie oder er bösartige Verrisse und subjektiv eingefärbte Berichte, die keine Pressestelle zur verpönten Autorisierung zu sehen bekommt. Ungeachtet dieser immer noch kursierenden Stereotype sind etablierte Blogger, die ihre Expertise auf bestimmten Themenfeldern oftmals jahrelang pflegen, zu wichtigen Multiplikatoren geworden. Man kann und sollte sie also in seine Medienplanung mit einbeziehen. Read the rest of this entry »

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Nach der turbulenten KW19 wirkte KW20 fast schon etwas zahm. Trotzdem gab es auch in den vergangenen Tagen wieder einige spannende Themen, die Blog-Beachtung verdienen. Heute dabei: Xings Annäherung an Facebook, Eindrücke von der NEXT 2011, interessante Zahlen aus dem Social-Media-Trendmonitor von news aktuell, die Top 20 der Social Networks und als Ausklang Social-Media Tipps von Oma!

Xing meets Stream

Was dabei entsteht, wenn sich Xing einem Face(book)lifting unterzieht, lässt sich als Chimäre aus altbekannten Erfolgsrezepten beschreiben. Xing erweitert das bewährte Konzept der Business-Plattform um eine Oberfläche, die ein stärkeres „Live-Feeling“ vermitteln und zu mehr Aktivität unter den Nutzern anregen soll. Am 6. Juni erfolgt der Startschuss für das neue Xing. Read the rest of this entry »

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Social Media sind ein breit diskutiertes Thema, unter dem sich unzählige Aspekte der modernen PR verbergen. So vielfältig wie die betroffenen Bereiche fällt auch der Inhalt des neuen Fachbuchs “Social Media in der Unternehmenskommunikation” aus. Der über SCM erschienene Ratgeber bietet von verschiedenen Standpunkten aus Einblicke in die Nutzung von Social Media im Kommunikations- und Marketingmix. Die im Buch vertretenen Social-Media-Experten aus verschiedensten Disziplinen bringen dem Leser sowohl  theoretische Modelle als auch Best-Practice-Beispiele anschaulich näher. Von Markenführung, Kommunikation und Monitoring wird bis zu rechtlichen Aspekten und HR hin ein umfassender  Querschnitt geboten. Markus Walter ist als Autor zweier Beiträge ebenfalls  in der Publikation vertreten. Der Geschäftsführer der Walter Visuelle PR GmbH vermittelt Wissen zu den Themen “Externe Kommunikation im Social Web” und “Content generieren”. Erhältlich ist die gut 350 Seiten starke Sammlung bei Amazon unter folgendem Link.

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Dass man beim Gedanken an Youtube-Videos nicht direkt die Verbindung zu Geldinstituten herstellt, bedeutet nicht, dass in diesem Sektor keine Potenziale für Banken und Sparkassen ruhen. Online-Videos sind vielschichtige Träger für Unternehmensbotschaften und lassen sich auch geschickt für das Finanzwesen adaptieren. Markus Walter, Geschäftsführer der Walter Visuelle PR GmbH, gibt in der aktuellen Print-Ausgabe des Fachmagazins gi – Geldinstitute, diverse Tipps, die insbesondere bei der Ideenfindung für Bewegtbildinhalte wertvolle Anregungen leisten können. Welche Inhalte können transportiert werden? Was erwarten die Kunden? Wie optimiert man Online-Videos für eine hohe Verbreitung? Die Antworten auf diese Fragen sind auch in der Online-Ausgabe des Magazins nachlesbar.

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Thesen zur Zukunft von Social Media

Wie werden sich Social Media in 2011 entwickeln? Diese Frage beantworten die zehn Thesen des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.. Die Fachgruppe, die sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat, geht unter anderem davon aus, dass Social Media verstärkt in die Unternehmensorganisationen integriert werden. Dabei werden sie unter anderem beim Employer Branding und in der Produktentwicklung eine größere Rolle einnehmen. Auch werden nach Ansicht des BVDW neue Berufsbilder entstehen und Kampagnen nicht mehr das sein, was sie bisher waren.

„Wer relevant sein will, muss mitreden“

In der letzten Woche haben wir eine Studie aufgegriffen, in der Unternehmen Risiken der Social-Media-Nutzung angegeben haben. Demgegenüber und passend zu den oben genannten Thesen stehen fünf Risiken, die Unternehmen eingehen, die nicht in Social Media aktiv sind: Verlust an Relevanz, negative Brandingeffekte, fehlende Interventionsmöglichkeiten, Wettbewerbsnachteile und sinkende Mitarbeiterbindung.

Videos über Twitter verbreiten

Über die Plattform Twitpic lassen sich ab sofort Videos an Twitter weiterleiten. Die User können hier nun neben Fotos auch ihre Videos hochladen und in ihrem Netzwerk weiterverbreiten. Somit ergänzt dieser Dienst den Kanal sinnvoll, da nicht mehr nur auf ein Video beispielsweise auf der eigenen Homepage verlinkt werden muss. Unternehmen, die Bewegtbilder in ihren Kommunikationsmix integrieren wollen, haben jetzt eine weitere Möglichkeit, diese direkt ihren Followern zur Verfügung zu stellen.

Tipps für eine erfolgreiche virale Marketing-Kampagne

Im Blog Marketingshop haben wir Tipps entdeckt, die dabei helfen, eine virale Marketing-Kampagne erfolgreich durchzuführen. Neben einer gründlichen Planung sollten vorab etwa genaue Ziele definiert werden. Darüberhinaus ist der Inhalt entscheidend: Es verbreiten sich nur Botschaften im Netz weiter, die die Zielgruppe thematisch und vor allem emotional ansprechen. Diese Zielgruppe gilt es ebenfalls im Vorfeld auszuwählen. Für die Erfolgskontrolle werden beispielsweise spezielle Online-Tracking-Instrumente herangezogen.

Facebook goes Business

Das soziale Netzwerk Facebook wird seit einiger Zeit verstärkt auch für Business-Kontakte genutzt. Welche Möglichkeiten dies bietet, aber auch worauf die Nutzer achten sollten, hat die Zeit Online zusammengestellt.
Für eine weitere Vermischung der privat und beruflich genutzten Kanäle sorgt die Applikation BranchOut. Diese ergänzt Facebook um einen Stellenmarkt. Neben Stellenausschreibungen von Unternehmen sehen die User hier auch wo ihre Facebook-Kontakte und deren Freunde arbeiten. Ähnlich wie bei Xing und LinkedIn können sie ein eigenes Profil mit ihren beruflichen Stationen und Qualifikationen eintragen. Die Betreiber dieser Applikation sehen den Vorteil ihrer Facebook-Anbindung in den hohen Mitgliederzahlen des Netzwerks.

Buch bündelt Tipps von Kommunikationsexperten

Und nun ein Hinweis in eigener Sache: Unsere PR-Agentur nimmt an der Blog-Aktion “Kommunikation ist wertvoll” teil. Die Rhetorikexpertin Judith Torma Goncavles hatte die Idee zu dieser doch außergewöhnlichen Aktion. Dabei wird ein echtes Buch reihum an die teilnehmenden Blogger geschickt, die ihre Tipps dort hineinschreiben. Die Beiträge werden von diesen dann auch mit Foto in ihrem eigenen Blog dokumentiert. Die Reihenfolge der Einträge wird per Zufallsgenerator bestimmt. Wir sind daher gespannt, wann das Buch bei uns eintrudelt…

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Lila-Social-Media-Pause

Langnese und Ritter Sport haben es vorgemacht. Nun setzt auch Milka auf die Hilfe von Social Media, um ein Produkt wieder im Markt einzuführen: die Lila Pause. Mitglieder der „Milka Kuhmunity“ und der Community „Bei uns zu Hause“ werden dazu aufgerufen, sich mit kreativen Videos als Produkttester zu bewerben. Diese können dann von den anderen Mitgliedern bewertet und kommentiert werden. Eine Jury wählt schließlich 200 Tester aus. Neben den Communities wird auch Facebook genutzt, um die Lila Pause wieder populär zu machen. Erst nach erfolgreicher Mund-zu-Mund-Propaganda im Internet soll dann die Wiedereinführung des Schokoriegels in den Handel mit klassischen Werbe- und PR-Maßnahmen begleitet werden.

Den Beitrag auf horizont.net lesen.

Blogger werden für Werbung bezahlt

Auch im Internet gibt es Schleichwerbe-Vorwürfe. In dieser Woche sah sich der Blog basicthinking.de damit konfrontiert. Wie die Betreiberfirma Onlinekosten.de GmbH inzwischen mitteilte, seien Blogger von ihr dafür bezahlt worden, Links zu großen Unternehmen zu platzieren. „Suchmaschinenoptimierung“ nenne man dies und es sei in der Blogger-Szene üblich.

Datenschützer erringen Teilerfolg gegen Facebook

Das soziale Netzwerk sieht sich immer wieder Kritik an seinem Umgang mit den Nutzerdaten gegenüber. Nun haben deutsche Datenschützer einen Teilerfolg errungen. Anhand von E-Mail-Adressen können Facebook-Mitglieder mit der Funktion „Friend Finder“ schnell Freunde und Bekannte finden. Allerdings werden ihnen damit auch Adressen von Nicht-Mitgliedern angezeigt, die sie dann per Mail einladen können. Zwar werden neue Mitglieder gefragt, ob sie Facebook Zugriff auf ihr Adressbuch gewähren wollen, das ging den Datenschützern aber nicht weit genug. Ab sofort können Nicht-Mitglieder, die eine Einladungsmail erhalten, über einen Link Widerspruch einlegen und ihre E-Mail-Adresse darf dann nicht mehr von Facebook für die Freunde-Suche genutzt werden.

Einigung im Blog-Pfändungsfall

Wie in der vergangenen Woche berichtet, hatte das Unternehmen Euroweb Internet GmbH die Domain nerdcor.de gepfändet. Wie auf heise.de zu lesen ist, hat es sie dem Blogger René Walter nun wieder zurückgegeben, nachdem sein Anwalt Verfahrensfehler festgestellt hatte. Die Kosten für das verlorene Verfahren wegen der Unterlassungsklage des Unternehmens gegen den Blogger hat dieser zwischenzeitlich bezahlt.

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Der Spiegel, Facebook und die Datensammelwut

Herbe Kritik haben wir diese Woche an der Titelgeschichte des Magazins Der Spiegel gelesen. Darin wird unter dem Titel „Facebook & Co: Die Unersättlichen – Milliarden-Geschäfte mit privaten Daten“ die Datensammelwut der sozialen Netzwerke angeprangert. Doch die Verlage sind nach Ansicht der Kritiker ebenfalls „Datenkraken“. Beispielsweise wurde direkt am Ende des Beitrags eine Werbeanzeige für ein Abonnement platziert. Hier werden seitens des Verlags Daten gesammelt und – wie es im Kleingedruckten heißt – für Werbezwecke gespeichert. Durch diese Anzeige hat sich Der Spiegel sicherlich keinen Gefallen getan und erscheint nicht gerade glaubwürdig. „Soviel Doppelmoral kotzt mich an“, schreibt gar Richard Gutjahr in seinem Blog.
Inzwischen dürfte auch jeder Internetnutzer darüber Bescheid wissen, dass Facebook und andere Netzwerke seine Daten sammeln. Doch „der Hang zur Selbstmitteilung ist längst so weit gediehen, dass die virtuelle Verwundbarkeit zum Internet-Alltag gehört“, konstatiert Nils Jacobsen auf meedia.de.

Glaubwürdigkeit erhöhen, Streuverluste vermeiden

Unternehmen können in den Medien unterschiedlich aktiv und präsent sein. Eine Einteilung dieser Medienpräsenz haben wir auf bernetblog.ch entdeckt. Es wird unterschieden zwischen bezahlter Präsenz, Medien im Besitz eines Unternehmens und erarbeiteter Präsenz. Unterschiede sind vor allem die Glaubwürdigkeit und die Streuverluste. So erscheinen Unternehmen, die Anzeigen schalten, also mit bezahlter Präsenz, unglaubwürdiger als Unternehmen, die von anderen weiterempfohlen werden, also mit erarbeiteter Präsenz. Auch sind die Streuverluste hierbei geringer, da die Zielgruppe genau eingegrenzt ist. Unternehmen, die beispielsweise Kundenmagazine herausbringen oder Newsletter versenden vermeiden ebenfalls Streuverluste. Diese Einteilung lässt sich sogar auf die Social-Media-Kanäle übertragen, denn auch diese sind vielfältig einsetzbar.

B2B-Unternehmen go Web 2.0

B2B-Unternehmen setzen bereits stärker auf Social Media als gemeinhin angenommen wird. Das zumindest ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. So gaben 36 Prozent der Befragten an, dass sie mit Hilfe von Facebook Kontakte zu weiteren Kunden oder Bewerbern knüpfen wollen. Auch über Youtube lässt sich nach Aussage von 51 Prozent noch mehr Aufmerksamkeit erreichen. Allerdings gibt es Social-Media-Skeptiker: 26 Prozent sind überzeugt, dass ihre Kunden diese Kanäle nicht (geschäftlich) nutzten.

PR, quo vadis?

Die Werkzeuge der PR haben sich in den letzten Jahren sehr verändert. Die klassische Pressearbeit wurde durch Online-Presseportale und die Social-Media-Kanäle ergänzt. Bei pr-gateway.de haben wir nun die 10 Trends für die Öffentlichkeitsarbeit in 2011 gefunden:
1. Online-Kommunikation wird zur wichtigsten PR-Disziplin
2. Social Media als neue Kommunikationszentralen
3. Der Mensch im Mittelpunkt der Öffentlichkeitsarbeit 2.0
4. Selbstveröffentlichung – vorbei an den traditionellen Medien
5. „Instant Information“ (Echtzeitinformationen): Alle Nachrichten überall sofort
6. Social Media: Vom Monolog zum Dialog -· Zuhören und Mitmachen
7. Blogger als neue Medienmittler
8. PR-, SEO- und Marketingwissen als Erfolgssymbiose in der Online-PR
9. Von der Pressemitteilung zur Kundenmitteilung
10. Crossmediale Distribution von Unternehmensnews

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Wir wünschen all unseren Blog-Lesern ein gutes neues Jahr.
Schon in der ersten Woche von 2011 haben wir bereits einige Beobachtungen zusammengetragen.

Worüber die Twitter-Gemeinde meckert

Der Kommunikationsdienstleister AUSSCHNITT Medienbeobachtung hat die „Mecker-Charts 2010“ für Twitter erstellt. Dazu hat das Unternehmen sämtliche deutschsprachige Tweets ausgewertet, die mit #fail gekennzeichnet waren. Ganz oben auf der Liste steht Stuttgart 21, gefolgt von der Deutschen Bahn auf Platz 2 sowie der CDU auf Platz 3. Auch Apple und Twitter selbst sind in den Mecker-Charts vertreten. Auf Platz 10 landete das Wetter. Insgesamt meckert die Twitter-Gemeinde vor allem über Politik und Parteien; politische Entscheidungen und interne Machtkämpfe werden häufig kritisiert.

Die unterschiedlichen Twitter-Nutzer

Auf www.seo-united.de haben wir den Beitrag „Die acht Twitter-Typen“ entdeckt. Sicher erkennt der eine oder andere einige seiner Follower hier wieder…
Entertainer = twittern eher selten, dann aber oft doppeldeutig oder indem sie andere auf die Schippe nehmen
Messenger = verbreitet seiner Meinung nach wichtige Informationen, aber er unterhält sich nicht mit anderen Nutzern
Tour Guide = twittert über sämtliche Erlebnisse wie eine Urlaubsreise und stellt viele Bilder online
Navel Gazer = berichtet über alles, was er gerade macht
Self Promoter = will mit Hilfe von Twitter seine Reputation steigern
Shouter = regt sich über alles und jeden auf
Celebrity = Stars, die Twitter nutzen, um ihre Follower an ihrem Leben teilhaben zu lassen
Needy = fragt viel, etwa wo das beste Restaurant Frankfurts zu finden ist oder ob jemand eine Idee zu einem bestimmten Thema hat

Studie: Unternehmen sollten über mehrere Kanäle kommunizieren

Noch aus dem letzten Jahr stammt eine Umfrage, die aber in 2011 nicht weniger aktuell ist: Sie hat ergeben, dass Unternehmen sowohl Social Media als auch einen Newsletter nutzen sollten, um möglichst viele Internetnutzer zu erreichen. So ist nur jeder siebte deutsche Social Media-Nutzer Fan oder Follower eines Unternehmens auf Facebook oder Twitter. Dagegen ist Deutschland ein typisches „E-Mail-Land“, sodass sich der Einsatz eines Newsletters hier lohnen kann.

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