Guerilla-PR

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Die „laufende“ Litfaßsäule

Eine witzige und ausgefallene Idee haben wir auf wuv.de entdeckt: das Video von einer laufenden Litfaßsäule. Die Süddeutsche Zeitung hat in einer Guerilla-Marketing-Aktion ihr Jobportal beworben. Die Aktion stand unter dem Motto „Such ‘ne neue Stelle“ und die Litfaßsäule „lief“ mit einem entsprechenden Plakat durch München. Doch sehen Sie selbst…

(Edit: Das Video ist zwischenzeitlich leider nicht mehr verfügbar)

Haben Sie bereits ähnliche Ideen umgesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Geschichte.

Zudem sind wir in dieser Woche auf einige Umfragen und Studien rund um das Thema Internet gestoßen, die wir sehr interessant fanden:

Umfragen zur Internetnutzung

Das Internet ist aus dem Alltag der Menschen nicht mehr wegzudenken. Der Branchenverband Bitkom hat nun in einer Umfrage genaue Zahlen zur Nutzungsdauer ermittelt. Die deutschen Internet-Nutzer sind im Schnitt täglich 135 Minuten beruflich oder privat im Web aktiv. Jeder elfte gab an, das Internet sogar über fünf Stunden pro Tag zu nutzen. Diese Zahlen ergänzen die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie, die im August erschienen ist. Danach nutzen inzwischen 69,4 Prozent der Deutschen das Internet, im Vergleich zum Vorjahr 5,5 Millionen mehr. Auch die Bewegtbildnutzung im Internet steigt immer weiter an. So schauen 65 Prozent der User Videos im Netz und 40 Prozent sind in Communitys wie Facebook, Twitter und Co aktiv.

Wir meinen: Hier liegt ein großes Potenzial für Unternehmen, ihre Zielgruppen zu erreichen.

E-Mail-Marketing-Trends 2010

Viele Unternehmen wollen mit Hilfe von E-Mail-Marketing neue Kunden gewinnen. Eine Studie von ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting zeigt nun die Techniken, Maßnahmen und Strategien auf, die dafür angewendet werden. Befragt wurden die Newsletter-Abonnenten des Marketingexperten. Die Umfrage ergab drei wesentliche Erkenntnisse.

  1. Es gibt einen enormen Nachholbedarf im deutschen E-Mail-Marketing,
  2. E-Mail-Marketer fühlen sich überfordert von Videos und iPhone,
  3. das Hauptaugenmerk liegt auf Personalisierung, Spam-Filtern und Kennzahlen.

Die Kurzfassung der Studie ist bei ABSOLIT kostenfrei zum Download erhältlich.

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Den schneereichen Winter hat der Energieversorger Entega clever genutzt: Gemeinsam mit dem Künstler Ralf Schmerberg hatte das Unternehmen in Berlin zu einer Aktion aufgerufen. Diesem Ruf waren viele gefolgt: Insgesamt 750 Berliner bauten auf dem Schlossplatz Schneemänner, die zu einer Demo gegen den Klimawandel antraten.

Ziel der Guerilla-PR-Aktion war es laut Entega, zu Denkanströßen rund um den Klimaschutz anzuregen und zu signalisieren, dass man als Unternehmen Verantwortung trägt. Das Rahmenprogramm bot entsprechend Lesungen und Diskussionsrunden zum Thema – rund 2.500 Besucher kamen. Ein positiver Nebeneffekt war der virale Charakter der Aktion: Im Web kursieren zahlreiche Fotos und Videos von Privatleuten, die die Schneemann-Demo klasse fanden. Und extrem positiv: Entega war auch in den Social Networks aktiv, um die Aktion zu promoten, so zum Beispiel mit einem Aktions-Twitter-Account.

*Update*: Im eigenen Blog berichtet Entega über die Reaktionen auf die Schneemann-Demo.

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Unser Team ist frisch zurück von der DMS-Expo, einer Fachmesse rund um das Thema Dokumenten-Management, die seit einigen Jahren in Köln veranstaltet wird. (Die Messehallen sind auch heute noch geöffnet – wer ein elektronisches Archivsystem, Workflow-Unterstützung, einen Scanner, Speichermedien oder eine Lösung für die elektronische Signatur benötigt, wird hier fündig!)

Besonders stolz sind wir auf die Umsetzung und die vertrieblichen Erfolge unserer zweistufigen visuellen Messe-Hingucker-Guerilla-PR-Idee bei unserem Kunden ReadSoft. Die Aktion zog sehr viele Besucher an. Überall in den Messehallen waren „Köder“ ausgelegt: Unbedarfte Messebesucher fanden beispielsweise auf dem Fußboden, in Ritzen von Sitzgruppen, auf Zigarettenautomaten oder in den Waschräumen ein Bündel Geldscheine in einer ReadSoft-gebrandeten Geldscheinklammer. Bei näherem Hinsehen wurde schnell klar: Ein Fake! Jedoch bekam jeder ehrliche Finder auch eine Belohnung, denn bei den „Geldscheinen“ handelte es sich schlicht um Gutscheine. Diese konnte man am Stand von ReadSoft eintauschen und sich von einem charmanten Schuhputzer in historischem Ambiente den Messestaub von den Schuhen polieren lassen.

2009-09-17_ReadSoft_Geldscheinklammer

Fotos: Markus Walter

Das obige Bild illustriert, wo man überall die Geldbündel finden konnte…  Wer den kompletten Beitrag anklickt, kann weitere Bilder sehen!

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