Studien sind ein bewährtes Instrument, um ein Thema im eigenen Marktsegment strukturiert und wissenschaftlich zu beleuchten. Der Erfolg einer Studie hängt dabei stark von der Anzahl der Teilnehmer und der Qualität der Rückmeldungen ab. Aus diesem Grunde spielt der Einsatz von PR häufig die entscheidende Rolle. Über PR-Arbeit in Studienprojekten wird zudem die Bekanntheit des eigenen Unternehmens bei der Zielgruppe erhöht und der Expertenstatus unterstrichen. Auch für IT-Unternehmen sind Studien ein attraktiver Weg zu mehr Berichterstattung in der Wirtschafts- und Fachpresse.
Zwei zentrale Fragen stellen sich jedoch vorab immer: Erstens: Wie findet man ein wirklich interessantes Thema? Und zweitens: Wie erfährt die Zielgruppe davon?
In diesem Blogbetrag zeige ich Ihnen, wie im Rahmen einer weitreichenden PR-Kampagne für unseren Kunden evolutionplan® GmbH die Idee für eine Studie gemeinsam mit starken Kooperationen und einem hochkarätig besetzten Expertenteam umgesetzt wurde.
Zunächst die Eckpfeiler der Kampagne zur Studie „IT-Lösungsverkäufer 2010/2011“ im Kurzüberblick:
- Themenabstimmung
(persönliche Redaktionstermine) - Kooperationspartner
(ChannelPartner, SCHEELEN® Institut) - Treffen Expertenteam
- Bewerbungsphase
(Studienteilnehmer gewinnen: Pressearbeit + Social-Media) - Durchführung, Auswertung
(evolutionplan®, SCHEELEN® Institut) - Vorstellung der Ergebnisse
(CeBIT 2012, Karrierestand Computerwoche) - Verkauf der Studie

Mein Beitrag für die Blogparade
Dass man beim Gedanken an Youtube-Videos nicht direkt die Verbindung zu Geldinstituten herstellt, bedeutet nicht, dass in diesem Sektor keine Potenziale für Banken und Sparkassen ruhen. Online-Videos sind vielschichtige Träger für Unternehmensbotschaften und lassen sich auch geschickt für das Finanzwesen adaptieren. Markus Walter, Geschäftsführer der
Zu Beginn des Messe-Herbstes hat unsere PR-Agentur jetzt sieben Tipps für gute Pressemappen zusammengestellt. Sie runden die Messe-PR eines Unternehmens ab und geben den Redakteuren ein „Plus an Information“, das sie zu schätzen wissen. Pressemappen sind daher für alle persönlichen Redaktionskontakte wie Pressegespräche und Pressekonferenzen unerlässlich. Allerdings sollten sie echten Mehrwert bieten und dafür empfiehlt es sich, folgende Tipps zu beachten.
Social Media sind derzeit äußerst beliebt. Dienste wie Facebook, Twitter, Xing und Co. verzeichnen regelmäßig neue Besucher-Rekorde. Dass diese Anwendungen auch für das Business gewinnbringend einsetzbar sind, etwa im Marketing oder dem Vertrieb, ist bekannt. Ein Bereich, der bisher allerdings noch in den Kinderschuhen steckt, ist der Kunden-Support via Social Media. Dabei bieten die Plattformen des Social Webs durch ihre direkten Dialog- und Kommunikationsmöglichkeiten eine hervorragende Basis zur Beantwortung von Kunden-Anfragen.
Das User-Verhalten im Internet hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Das Web ist nicht mehr nur Quelle für den passiven Informationskonsum, vielmehr beteiligen sich die Nutzer heute selbst aktiv an einem digitalen Dialog. Sie erstellen und veröffentlichen Inhalte, kommentieren und bewerten Beiträge anderer und verbreiten interessanten Content in ihrem Netzwerk weiter. Nicht selten sind Marken und Unternehmen Thema dieses User-Austauschs. Ganz offen und hemmungslos sprechen Kunden über Produkte und Dienstleistungen, bewerten den Service oder die Beratungsqualität. Nach Studien der Medienanalysten von Nielsen vertrauen bereits 61 Prozent aller Onliner diesen Bewertungen anderer User, selbst wenn sie diese gar nicht persönlich kennen. Damit haben die Gespräche im Netz erheblichen Einfluss auf die Meinungsbildung und Kaufentscheidung der Kunden, sowie auf das Image der Unternehmen. Diese Entwicklung stellt Firmen vor eine Herausforderung, die sie als Chance begreifen und selbst im Social Web aktiv werden sollten. Unternehmen können verschiedene Plattformen und Communitys nutzen, um ihre Online-Reputation aktiv zu managen.


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