Articles by Nicolas Pöllmann

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Nach längerer Zeit melden wir uns heute mal wieder mit Blogbeobachtungen zurück. Positiver Stress hat es in den vergangen Wochen einfach nicht zugelassen, Content für unser Blog zu produzieren. Da wir uns aber auch der Leserschaft unseres Blog verpflichtet fühlen, haben wir wieder einige Fundstücke aus der letzten Kalenderwoche gepickt und kurz aufbereitet. Viel Spaß beim Lesen unserer „Comeback-Blogbeobachtungen“!

To Plus or not to Plus?

Nach einiger Anflaufzeit hat Google die lang erwarteten Unternehmensprofile für die Öffentlichkeit freigeschaltet. Berater und Unternehmen bringen sich in Stellung und fragen nach dem Mehrwert der Google-Plus-Seite und ob die Teilnahme lohnt. Schließlich ist man schon durch die Pflege von Twitter-Account, Facebook-Fanpage und Corporate Blog beschäftigt. Eine definitive Antwort auf die Frage nach dem Google-Plus-Mehrwert lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt kaum geben. Zu rudimentär und wenig individualisierbar wirken die Firmenprofile jetzt noch. Die Tatsache, dass einem Profil nur ein Admin zugewiesen werden kann, sorgte ebenfalls für Unmut im Web. Wer den Schritt in Plus mit seinem Unternehmen plant, dem sei vorab der Blick auf eine Liste mit 15 Tipps und Infos rund um die neuen Google-Plus-Seiten empfohlen. Die Pessimisten können hingegen mit einem Beitrag im Web-Magazin Slate.com vorlieb nehmen. Darin werden einige Gründe genannt, warum Google Plus angeblich dem Tode geweiht sei. Read the rest of this entry »

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Heute ging der Wettbewerb zum PR-Bild des Jahres von news aktuell mit der Nennung der Gewinnerfotos zu Ende. Unter 1.520 eingereichten Bildern von Unternehmen, Organisationen und Agenturen wählten mehr als 11.300 Pressesprecher, PR-Fachleute und Medienvertreter ihre Favoriten in sechs Kategorien. Bilder zählen zu den wirkungsvollsten PR-Tools und aus diesem Grunde haben auch wir aus den zehn Spitzenreitern in der Kategorie Unternehmenskommunikation drei Motive gewählt, die wir besonders interessant finden. Unser Wunsch für den Wettbewerb im kommenden Jahr wäre eine transparente Bewertung der eingereichten Beiträge. Was zeichnet letztendlich die Siegerfotos aus? Unsere drei Favoriten haben wir jedenfalls mit einer kleinen Erklärung versehen, warum uns diese Bilder besonders angesprochen haben. Read the rest of this entry »

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Schritt für Schritt wird der Geburtstagskuchen aufgebaut

Einer unserer langjährigen Kunden, die CSP GmbH & Co. KG, feiert diese Woche sein 20-jähriges Bestehen. Wir ziehen respektvoll den Hut, denn 20 Jahre sind eine lange Zeit im bekanntlich schnelllebigen und hart umkämpften IT-Geschäft. CSP hat sich in dieser Zeit als Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt und seine Software-Lösungen überaus erfolgreich im Markt etabliert.  Dazu gehören die Qualitätssicherungssoftware QS-Torque, die branchenneutraule Datenbankarchivierung mit Chronos oder die Industrielösungen wie IPM für integriertes Prozessdatenmanagement und Robomap für die Equipmentverwaltung.

So ist es der CSP gelungen, in 20 Jahren den eigenen Wirkungskreis vom Standort im bayrischen Großköllnbach bis zu Projekten für Automobilhersteller in China zu erweitern. Wir freuen uns, mit unserer vertriebsunterstützenden Pressearbeit einen Beitrag zum Erfolg des Geburtstagskindes geleistet zu haben und feiern heute mit der CSP. In der unternehmenseigenen Zeitung „CSP news“ für Mitarbeiter, Kunden und Partner konnte man sich mit einem Coupon eine Geburtstagstorte sichern, die pünktlich bei uns eintraf. Eine geschickte Lösung für ein Luxusproblem: Als international agierendes Unternehmen ist es eben kaum noch möglich, alle Geburtstagsgäste zeitgleich an einen Tisch zu bringen. Außerdem weckt der Geburtstagskuchen-Bausteinkasten den Spiel- und Basteltrieb, denn man muss erst alle Teile zusammensetzen, bevor man mit dem Schokoladengenuss belohnt wird. Wir bedanken uns für den Kuchen, gratulieren der CSP und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Übrigens: Wer sich über die Firmengeschichte und Produkte der CSP schlau machen will, dem sei der Blick in die aktuelle Ausgabe des Fachmagazins IT-BUSINESS empfohlen. Dort gibt’s ein tolles Unternehmensportrait zum Geburtstag. Wer gerne am Bildschirm liest, wird hier fündig ;-)

Und fertig: Herzlichen Glückwunsch!

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Nicht nur der Papst war letzte Woche in deutschen Gefilden unterwegs. Auch wir verließen die Agenturräumlichkeiten in Wiesbaden und besuchten die DMS EXPO 2011 und it & business 2011 in Stuttgart, um dort unsere Kunden zu betreuen und Pressegespräche zu führen. Dementsprechend finden sich die beiden großen IT-Fachmessen in unseren Blogbeobachtungen aus der Kalenderwoche 38 wieder. Natürlich gab es auch abseits des Messetrubels interessante Ereignisse. Read the rest of this entry »

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Eine kleine Randnotiz zur DMS EXPO 2011 und it & business 2011 in Stuttgart. Während unseres Besuches auf den beiden Fachmessen sind wir auf ein Phänomen aufmerksam geworden: Zahlreiche Aussteller beeindrucken durch professionelle Messeauftritte mit großflächigen und aufwändigen Messeständen, an denen sich Mitarbeiter aus Vertrieb und Marketing tummeln und um die Standbesucher bemühen. Visitenkarten, Datenblätter und Imagebroschüren werden großzügig verteilt und viele davon tragen mittlerweile einen QR-Code auf sich. Das Medium QR-Code ist also angekommen im Bewusstsein der Marketingabteilungen.

Scannt man die Codes jedoch, erwartet einen keine angenehme Überraschung: Unsere „Testexemplare“ verwiesen ausnahmslos auf die Homepage des jeweiligen Unternehmens. Nachdem man sich die Mühe gemacht hat, sein Smartphone zu zücken und den Code einzuscannen, bleibt man ein wenig enttäuscht zurück. Schließlich ist der Link zur Website ohnehin auf dem jeweiligen Papier aufgedruckt. Wo bitte ist also der Mehrwert des QR-Codes? Man kann sich zwar die Website ohne manuelle URL-Eingabe auf dem Telefon anschauen, jedoch gibt es keinen weitere Belohnung dafür, den Code eingescannt zu haben.

 

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Die Aussteller sollten sich im Vorfeld einer Messe Gedanken machen, wie sie den Code effektiv in ihr Marketing-Konzept integrieren können. Eine kleine Microsite mit exklusiven, auf die Messe abgestimmten Inhalten würde den Scan wesentlich wertiger wirken lassen. Denkbar wäre auch ein Online-Coupon, für den der Besucher am Messestand ein Give-away erhält: Damit ließe sich einerseits der Erfolg der QR-Codes konkret messen und zudem verankert sich das Unternehmen stärker im Bewusstsein. So bleibt lediglich ein fahler Beigeschmack zurück und der Effekt des QR-Codes verpufft ohne jede positive Wirkung.

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Bevor wir uns diese Woche ins bunte Messetreiben auf der DMS-EXPO und it & business in Stuttgart stürzen, müssen noch einige spannende und unterhaltsame Ereignisse der letzten Kalenderwoche rekapituliert werden. Im Zentrum steht mal wieder das Leitmedium Internet. Zwei Wirtschaftsjournalisten sehen unsere Gesellschaft in zunehmender Internet-Abhängigkeit. Social-Media-Experte Mirko Lange erklärt hingegen den Social-Media-Boom für beendet. Die Axel Springer AG sucht neue Talente mittels viraler Youtube-Videos und der Hightext-Verlag feiert 20-jährigen Geburtstag in Deutschland. Read the rest of this entry »

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Die erste Woche nach unserer erfolgreichen Facebook-Verlosung hat uns wirklich etwas gefehlt. Die „Bescherung“ ist vorbei und der Alltag zurückgekehrt, während sich die Gewinner an Ihren Preisen erfreuen. Wir beschenken jedenfalls unsere Leser weiterhin mit frischem Content im VisuellePR-Blog. Hier kommen die Beobachtungen aus Kalenderwoche 36, die mit viel Kreativität aufwarten:

Alles muss raus!

Eine Art Facebook-Gewinnspiel veranstaltete auch Notebooksbilliger. Nachdem das Unternehmen eine größere Menge HT Touch Pads gekauft hatte, wurde der Verkauf der Geräte mit dem Fan-Dasein bei Facebook verknüpfen. Die eigenen Server waren dem Ansturm der Kaufinteressierten angeblich nicht mehr gewachsen und so lobte man den Verkauf der Touch Pads unter den Facebook-Fans aus. Binnen kurzer Zeit konnte man einen zweiseitigen Effekt beobachte. Zwar beschwerten sich zahlreiche „Fans“ bitterlich auf der Facebook-Fanpage, andererseits verdoppelte sich die Fan-Anzahl binnen kurzer Zeit und Notebooksbilliger durfte sich über beachtliche Aufmerksamkeit in den Internet-Medien freuen. Wir unterschreiben die Wesentaschenweisheit „Schlechte PR ist gute PR“ allerdings nicht. Read the rest of this entry »

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Frank Haase bringt QR-Codes auf die Straße

Seit mehr als drei Jahren setzt der Umweltdienstleister Lobbe in der Außenkommunikation QR-Codes ein. Die zweidimensionalen Barcodes befinden sich auf den Visitenkarten, den Broschüren und auf zahlreichen Fahrzeugen des Unternehmens. Neben der Codierung von Kontaktdaten gewähren die meisten Codes mittels Mobile Tagging Zugang zu Informationsvideos sowie zu speziellen Internetseiten, auf denen Broschüren und Prospekte als Download direkt auf das Smartphone geschickt oder auch auf dem Postweg angefordert werden können. Dabei wird dem B2C-Geschäft besondere Aufmerksamkeit geschenkt. So ist über einen am Schadstoffmobil großflächig und weithin sichtbaren Code der Abruf einer Positivliste der zulässigen Gift- und Schadstoffe gegeben, Codes auf anderen Fahrzeugen ermöglichen den Download eines Videos zur Dichtheitsprüfung und Kanalsanierung, einem Thema, das vor allem private Grundstückseigentümer interessiert.

Bitte stellen Sie doch sich und Ihr Unternehmen unseren Lesern vor.

Ich heiße Frank Haase und bin zuständiger Projektleiter für die QR-Code-Kampagne der Lobbe-Gruppe. Die Lobbe-Gruppe bietet ihren Kunden mit Umweltdienstleistungen Lösungen in den Bereichen Sanierung, Industrieservice, Entsorgung, Kanaldienstleistungen und Havariemanagement. Mit circa 1600 Mitarbeitern sind wir deutschlandweit an über 40 Standorten tätig.

Woher stammte die Idee zur QR-Code-Kampagne?

Als innovatives Unternehmen führen wir regelmäßig Screenings durch und schauen, ob sich neue, zukunftsweisende Techniken entwickeln. In diesem Rahmen sind einem Mitarbeiter unserer Abteilung bereits im Jahr 2008 QR-Codes aufgefallen. Wir haben uns das angeschaut und über die Möglichkeiten eines sinnvollen Einsatzes für unser Unternehmen nachgedacht.

Wie wurde die Kampagne gestaltet und welche Ziele sollten erreicht werden?

Da wir das notwendige Know-how im Haus haben, entwickelten wir die komplette Kampagne ohne Unterstützung externer Partner. Die Kampagne ist mehrstufig angelegt und berücksichtigt den Nutzwert für den Anwender ebenso wie Zielsetzungen in der Imagewerbung. So können unsere Kunden und Geschäftspartner die Kontaktdaten unserer Mitarbeiter über QR-Codes einfach von den Visitenkarten einscannen, Infos zu Sammeltouren der Schadstoffmobile per Mobile Tagging in Erfahrung bringen oder Videos zu unseren Leistungen auf ihr Smartphone laden. Das sind echte Nutzwerte für Menschen, die mit uns zu tun haben. Andererseits waren wir 2008 das erste Unternehmen in der Entsorgungswirtschaft, das QR-Codes im Marketing einsetzte. Das verschaffte uns die Aufmerksamkeit von Presse und TV.

Gab es technische oder konzeptionelle Herausforderungen?

Wir bilden unsere Codes nicht in Schwarz, sondern in Grau ab. In einem Fall haben wir auch zwei QR-Codes ineinander geschachtelt. Für diese grafischen Veränderungen mussten wir zahlreiche Tests mit verschiedenen mobilen Endgeräten und allen auf dem Markt etablierten Readern durchführen. Wir wollen, dass alle, die Mobile Tagging praktizieren, auch unsere Kampagne nutzen können.

Welche Abteilung trug die Projekt-Verantwortung?

Die Abteilung IT/TK/ORG. In ihr werden gesellschaftsübergreifende Technologien und Konzepte entwickelt, die allen operativen Unternehmen der Lobbe-Holding zu Gute kommen.

Ist die QR-Code-Aktion in ein ganzheitliches Marketingkonzept eingebettet?

Hierauf kann ich ein klares “Ja” äußern. Bei uns werden alle neuen Ideen generell im Gesamtkontext der Unternehmensstrategie gesehen. Erst wenn sichergestellt ist, dass sich alle Maßnahmen sinnvoll ergänzen und gegenseitig verstärken, erfolgt das „Go“.

Wie beurteilen Sie die generelle Akzeptanz für QR-Codes? Herrscht noch „Aufklärungsbedarf“ oder ist die Technologie bereits bekannter als vermutet?

Als wir im Jahr 2008 mit der Kampagne starteten, waren QR-Codes in Deutschland so gut wie unbekannt. Eine empirische Untersuchung der Fachhochschule Schmalkalden vom März 2010 bestätigte uns dann in unserem Tun, als darin festgestellt wurde, dass die „kritische Masse“ für eine Durchsetzung dieser Technik in Deutschland überschritten sei. Heute sehe ich QR-Codes fast täglich und in nahezu allen Bereichen, auch im Consumer-Bereich.

Sind weitere Aktionen Ihres Unternehmens im Bereich QR-Codes bzw. Augmented Reality geplant?

Es wäre falsch, gerade jetzt, wo sich QR-Codes auch in Deutschland etabliert haben, die Maßnahmen einzustellen. Die quadratischen Grafiken werden uns noch eine Weile begleiten. Auf die Möglichkeiten von Augmented Reality haben wir ein wachsames Auge geworfen.

Immer häufiger trifft das unvorbereitete Auge im öffentlichen Raum auf schwarz-weiße Quadrate in allen Größen, die mit Ihren Maserungen und Mustern auf den ersten Blick wirken wie abstrakte Kunst. Doch weit gefehlt: Hierbei handelt es sich nicht um die nächste Version von Graffiti, sondern um ein Marketingtool, das sich im asiatischen Raum bereits großer Beliebtheit erfreut. QR-Codes machen Menschen durch ihren „Überraschungsei-Charakter“ neugierig und schreien förmlich nach einer kreativen Nutzung im Marketingmix. Sie werden per Handy erfasst und leiten den Nutzer etwa zu einer Produkt-Website weiter. Der Trend scheint allmählich auch im technisch gegenüber Südost-Asien und Japan immer etwas rückständigen Europa anzukommen. Doch woher stammen die quadratischen QR-Codes und wie können sie eingesetzt werden? Eine kurze Reise durch die Geschichte dieser Technologie sorgt für Klarheit im Gewirr der Maserungen. Read the rest of this entry »

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Unsere Facebook-Aktion hat uns in der vergangenen Woche richtig auf Trab gehalten. Trotzdem ist es uns gelungen, noch einige spannende Themen für die Blogbeobachtungen zu sammeln. Die SEO- und SEM-Experten von avenit erklärten, wie genau der Plus-One-Button von Google funktioniert. Mike Schnoor berichtete von seinen Twitter-Erlebnissen mit der Deutschen Bahn. Thomas Hutter griff eine Studie von IBM zur Social-Media-Nutzung auf und eine Amerikanerin machte die Erfahrung, dass der Inhalt nicht immer hält, was die Verpackung verspricht. Viel Spaß beim Lesen! Read the rest of this entry »

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