Kommunikation ist wertvoll – das gilt auch fürs Social Web

Mein Beitrag für die Blogparade „Kommunikation ist wertvoll“ von Judith Torma Goncalves (http://rhetorikblog.com) befasst sich mit der authentischen Kommunikation in Social Networks. Hierzu habe ich mir sechs wesentliche Tipps überlegt. Natürlich gäbe es zum Thema noch viel mehr zu sagen! Allerdings muss sich jeder der Teilnehmer auf zwei Seiten in dem Büchlein beschränken, also nenne ich hier die wesentlichen Basics für einen guten Start ins Social Web.

Hier also noch einmal der Text für alle zum Nachlesen:

6 Tipps für authentische Kommunikation in Social Networks

Die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter und Blogs sind heute elementare Kommunikationsbausteine für Unternehmen. Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen sowie Selbständige und Freiberufler können sich hier authentisch, professionell und ohne große Investitionen darstellen. Vorteile sind eine Wahrnehmungssteigerung, der Austausch mit der Zielgruppe und Experten im eigenen Marktsegment sowie die Schärfung des eigenen Profils.

1. Zielgruppe bestimmen
Wer soll über Social Media erreicht werden? Bestandskunden, Interessenten, potenzielle Bewerber? Oder auch die Presse, Blogger und andere Multiplikatoren? Definieren Sie Ihre Zielgruppe und schauen Sie auch ruhig bei Mitbewerbern oder Partnern, wie und wo diese bereits erfolgreich präsent sind.

2. Kanäle prüfen
Wo möchten Sie präsent sein und haben auch die Zeit dafür? Die wesentlichen und am meisten genutzten Kanäle für die Kommunikation sind Twitter, ein Corporate Blog und Facebook. Zudem kann es für viele Unternehmen interessant sein, Business-Communities wie XING mit Foren und Events intensiver als bisher zu nutzen.

3. Mitarbeiter und Kollegen gewinnen
Gewinnen Sie Mitstreiter für das Social-Media-Engagement! In Unternehmen sollten die Social-Media-Aktivitäten auf mehrere Schultern verteilt werden. Aber auch „Einzelkämpfer“ können sich mit Gleichgesinnten verbünden. Zum Beispiel mithilfe von Blogparaden und Gastbeiträgen entsteht neuer Content, der nicht selbst erstellt werden muss.

4. Kommunikationsthemen definieren
Welche Themen wollen Sie kommunizieren, und welche sind auch relevant für Fans oder Follower? Welchen Nutzen können zum Beispiel Interessenten aus Ihren Beiträgen ziehen? Teile Sie ruhig auch Insider-Tipps und Tricks aus Ihrer Branche! Sie werden schnell sehen, dass von anderen Teilnehmern viel zurückkommt.

5. Themenplan generieren
Definieren Sie eine Liste von Themen, sodass Ihnen nicht bereits nach kurzer Zeit das „Futter“ für die jeweiligen Kanäle ausgeht. Planen Sie auch, zu welchem Zeitpunkt in welchen Medien spezielle Themen kommuniziert werden sollen.

6. Dialog anstreben
Mit Dialogen in Social Media nutzen Sie die Chance, die eigene Zielgruppe besser kennenzulernen. Kontaktieren Sie interessante Personen zum Beispiel über Twitter, stellen Sie Fragen oder geben Sie ihnen Hinweise. Auch Kommentare in anderen Blogs zu hinterlassen, wenn das Thema passt, ist oft der Auftakt für wertvolle Diskussionen und Anregungen.

… und hier geht’s zu meinem Beitrag auf dem Rhetorikblog!

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  1. JTG_Rhetorik’s avatar

    Herzlichen Dank für Ihren tollen Beitrag.
    Ich habe auch für mich zwei konkrete Dinge herausziehen können. Ich bin gespannt wie die weiteren Reaktionen sein werden.

    Auf gutes Netzwerken,

    Judith Torma Gonçalves

    ps. mit Link auf diesen Beitrag kommen Sie zu weiteren Artikeln von vielen Autoren.

  2. Leonie Walter’s avatar

    Das ist ja eine tolle Rückmeldung auf den Beitrag – super, wenn die Tipps auch tatsächlich Anwendung finden. Vielen Dank!

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