Das Seminar „Millionaire Mind Intensive“ und die Taxifahrer , die die Teilnehmer mit jeder Menge Vorurteil zum Event shutteln, sie gehören scheinbar untrennbar zusammen.

Taxifahrer wären durchaus eine Zielgruppe, die ihr Verhältnis zu Geld mal genauer durchleuchten sollten. Der Internet-Marketing-Experte Tobias Knoof hatte bereits in München seine Erfahrungen mit dieser Spezies gemacht. Er berichtet von einem Taxifahrer, mit der etwas zynischer Stimme spricht: “Das ist doch diese Millionärsveranstaltung… mit 1.500 Leuten… die nach dem Seminar alle angeblich Millionäre sind! Das ist doch Verarsche, oder?”…(und das mit „pädagogischen Gesichtsausdruck“).

„Millionär werden ist ganz einfach: Gewissen ausschalten!“

Unsere Begegnung mit einem Taxifahrer war ganz ähnlich wie die von Tobias Knoof: Der Taxifahrer in Ludwigsburg, der uns jetzt Anfang Mai zu den ehemaligen BTV-Studios fuhr, kommentierte recht überlegen: „Wie man Millionär wird? Das ist doch ganz klar! Gewissen ausschalten und dann alles Mögliche tun.“ Hmmm… Der Money-Blueprint dieses Schwaben war offensichtlich konditioniert auf „Reiche Menschen sind böse und haben keine Skrupel“ :-) An solch einen Humbug glaubt allerdings niemand mehr, der je auf dieser Veranstaltung war. Wahrscheinlich ist es kein Zufall, dass wir auf dem Event sind, und der andere „nur“ der Fahrer zum Event ist.

Vielleicht nicht alle, aber sehr, sehr viele Teilnehmer der MMI-Events beurteilen die drei Tage mit den wirklich herausragenden Speakern T. Harv Eker, Marcus de Maria und Mac Attram als „livechanging“. Was man hier erleben kann, ist unbeschreiblich, streckenweise sehr emotional, und häufig muss man auch über seine persönlichen Grenzen gehen und aus der Komfortzone heraustreten. Viele Tränen sind gekullert. Viele Menschen haben sich in den Armen gelegen. Viele fragen sich, wie das so kommen konnte?! Wer hier 100 Prozent gibt und alles zulässt, einschließlich enthusiastischer „High-Fives“ mit dem Sitznachbarn, lautem Singen in der Kleingruppe und erstaunlichen Mutproben, wird mit sehr persönlichen Erkenntnissen belohnt. Darüber hinaus knüpft man fast zwangsläufig wertvolle Kontakte zu liebenswerten Menschen, die das eigene Leben auch zukünftig bereichern werden.

Wiedersehen nach 15 Jahren

Und auch dies gibt es zu berichten: Ich setze mich am ersten Tag vor der ersten Session auf meinen Platz in der zweiten Reihe und stelle mich meiner Sitznachbarin vor… und falle ihr im gleichen Moment im Freudentaumel um den Hals: Nicole ist eine alte Freundin aus der Zeit, als ich noch in Frankfurt wohnte. Ich habe sie seit mehr als 15 Jahren nicht mehr gesehen. Und hier in Ludwigsburg, bei einem Event mit mehr als 1000 Teilnehmern, führen uns unsere Wege wieder zusammen – und wir sitzen nebeneinander! Das ist kein Zufall!

Nach dem Millionaire Mind Intensive ändert sich vieles – man muss allerdings die Veränderung auch wollen und seine Komfortzone erweitern. Conny, eine Teilnehmerin des MMI, formulierte es sehr treffend und fast poetisch: „Es gibt kein Zurück. Wenn du nach diesem Seminar das gleiche tust wie vorher, steht die Ignoranz vor der Akzeptanz.“

In 2013 noch mal “Millionaire Mind Intensive” in Köln?

In diesem Jahr wird es aller Voraussicht nach ein Wiedersehen mit „Millionaire Mind Intensive“ geben – möglicherweise im Raum Köln. Näheres geben wir hier im Blog auf jeden Fall bekannt! Schon jetzt geben wir eine klare Empfehlung: Bucht Euch ein Ticket (VIP) und seit selbst dabei!

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Die aktuelle Blogparade von Monika Birkner fordert „Mehr Wertschätzung für Solo-Unternehmer“ – hier mein Beitrag dazu:

Zunächst habe ich mich gefragt: Warum gibt es zu diesem Thema eigentlich eine Blogparade? Fehlt es den Solo-Unternehmern denn an Wertschätzung?

Auch wenn es bei genauerem Überlegen eigentlich unfassbar ist, es scheint exakt so zu sein. Und zwar fehlt es den Solo-Unternehmern leider schon häufig an der eigenen Wertschätzung – und darüber hinaus tun Reaktionen aus dem Umfeld à la „Willst Du nicht lieber wieder in die Festanstellung, das wär doch viel sicherer?“ ihr Übriges hinzu.

Selbständigkeit erfordert Mut und die Übernahme von Verantwortung

Jedoch gibt es keinen Grund, an sich selbst zu zweifeln – im Gegenteil: Wer heute ein Solo-Unternehmer wird, der übernimmt zu allererst einmal die Verantwortung für sich selbst. Er wagt sich aus der Deckung eines bestehenden Unternehmens, wo man interessanter Weise auch heute noch die so genannte „Sicherheit“ wähnt – selbst wenn der eigene Job bereits offensichtlich ein Schleudersitz ist. Der Solo-Unternehmer begibt sich also nun in eine Situation, wo er, und nur er ganz allein von nun an für seine Aufträge, seine Arbeit, sein Geld und sein Glück verantwortlich ist. Das ist ein riesiger Schritt! Und dazu gehört eine Menge Mut! Und dies ist allemal ganz viel Wertschätzung wert!

Belohnt wird die Entscheidung in aller Regel mit netten Kunden, die zu einem passen, mit viel Spaß bei den eigenen Aufträgen, mit Motivation und mit steigendem Einkommen. Der Möglichkeit, auch mal nein zu sagen zu einem Auftrag, bei dem der Bauch grummelt. Viele neue Ideen, die einem quer in den Kopf schießen. Sicherlich auch mal mit der einen oder anderen Hürde, die dann zu nehmen ist. Jedoch sind die Solo-Unternehmer häufig sehr kreativ unterwegs – und werden von Kunden und Partnern deshalb sehr geschätzt.

Wer als Solo-Unternehmer erfolgreich ist und mit ein wenig Selbst-PR erfolgreich in eigener Sache loszieht, wird weiterempfohlen und wird stets genügend Aufträge haben. Dieses tolle Gefühl der Freiheit will man dann nicht mehr hergeben!

Der Nutzen für Auftraggeber

Wer als Auftraggeber Solo-Unternehmer beschäftigt, wird hingegen feststellen, dass diese mit Herzblut und Engagement arbeiten. Der Solo-Unternehmer muss hierfür übrigens nicht zu Dumping-Preisen anbieten: Gute Arbeit kostet auch gutes Geld! In den allermeisten Fällen werden die Ergebnisse aber sehr viel besser sein, als würde man eine riesige Company beschäftigen, wo Mitarbeiter XY den „Fall“ bearbeitet. Aber: Wer möchte schon eine Nummer sein als Auftraggeber… True or True?

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Content ist und bleibt King! Ob für den Dialog mit Bestandskunden und Interessenten oder auch wenn es darum geht, potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen: Ohne guten Content ist dies heute kaum mehr möglich.

Doch was ist eigentlich guter Content?

Und wo kann man diesen bereit stellen?

Die Erfahrung zeigt, dass gute Inhalte auf verschiedenen Kanälen gestreut werden müssen, unter anderem auch auf den Social-Media-Profilen wie Twitter, Facebook, Google+ und ähnlichen. Darüber hinaus sind selbstverständlich die eigene Webseite und ein Corporate Blog die wesentlichen Stellen, wo guter Content zu finden sein sollte. Videos, Kundenzeitung, Webinare, eBooks, Slideshows sowie auch Events wie eine eigene Hausmesse sind weitere Beispiele für Formate,bei denen Kunden und Interessenten wertvolle Inhalte erwarten. Eine besonders große Rolle spielen zudem E-Mail-Newsletter, die die Interessenten direkt auf den jeweiligen hochwertigen Content führen.

Die gute Nachricht: Niemand muss das Rad heute neu erfinden: Praxisbeispiele im B2B und B2C gibt es hinreichend. Empfehlen möchte ich Ihnen daher den aktuellen Reader „33 Case Studies zu Content Marketing“, den der E-Mail-Experte Torsten Schwarz zusammengestellt hat. „Für E-Mail-Marketer ist das Modethema Content Marketing ein alter Hut“, sagt Schwarz, denn „nur relevante Inhalte sind der Garant für hohe Öffnungsraten“.

Die Case Studies von Unternehmen und Organisationen wie mymuesli, AOK, Berge & Meer oder SOS-Kinderdörfer zeigen, wie wirkungsvoll eine durchdachte Content-Strategie sein kann.

Hier geht’s zum Gratis-Download: www.absolit.de/Content.htm

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Gastautorin Anett Witke informiert heute über die Lesekurve bei Werberbriefen und gibt praktische Tipps, wie man diese erfolgreich gestalten kann. Anett Witke arbeitet im Team von www.Neukunden-Marketing.com. Im Blog ist der Name Programm – Berichte über psychologische Werbetricks und Online-Marketing finden genauso Platz wie Fall-Beispiele klassischer Werbebriefaktionen mit konkreten Zahlen.

Der Erfolg von Werbebriefen hängt nicht nur von der Textgestaltung, der Auswahl der Bilder, des Inhaltes oder der Zielgruppe ab. Einen Faktor vergessen viele Marketer oder Unternehmen beim Versand von Werbebriefen. Und dabei handelt es sich um die Lesekurve. Den meisten sollte klar sein, dass der Europäer einen Text nach seiner Gewohnheit von links nach rechts und von oben nach unten liest, dies gibt uns die Schrift automatisch vor. Dabei ist die Lesekurve eines Menschen viel komplexer als nur von links nach rechts.

Mithilfe einer Augenkamera wurde zu diesem Zweck in den USA eine Studie durchgeführt, welche die einzelnen Elemente von Werbebriefen sowie die Lesekurve der Empfänger genau erfasste und untersuchte. Und dabei kamen erstaunliche Tatsachen zutage, die heute jeder Absender eines Werbebriefes berücksichtigen sollte. Wir lassen die Bilder kurz beiseite und beschäftigen uns mit den Textelementen.

Die Lesekurve sieht dabei wie folgt aus:

1. Das Adressfeld

Im ersten Durchgang werfen die meisten Leser einen Blick auf das Adressfeld. Daher ist eine persönliche Ansprache sehr wichtig, um dem Leser zu vermitteln, dass der Werbebrief tatsächlich an ihn gerichtet ist. Dabei wird die Lesebereitschaft drastisch gemindert, wenn Rechtschreibfehler im Namen des Empfängers auftauchen. Stimmt an dieser Stelle alles, bewegt sich der Blick weiter.

2. Der Briefkopf und das Datum

Nachdem geklärt ist, dass der Brief persönlich an den Leser gerichtet ist, möchte dieser nun erfahren, von wem er diesen Brief erhält. Wichtig sind hierbei die vollständige Absenderadresse sowie eventuell ein Logo. Ein aktuelles Datum ist sehr wichtig, da niemand einen „veralteten“ Werbebrief erhalten will. Dabei sollte man exakt vorgehen und nicht „Januar 2013“ schreiben. Read the rest of this entry »

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Aktuell ist ja gerade die “Woche der Wertschätzung” (8. bis zum 13. April 2013), eine gemeinsame Initiative von Marschner+Kühn und der Journalistin Elita Wiegand. Im Rahmen dieser Aktion gibt es verschiedene Projekte, Aktivitäten und Veranstaltungen im Raum Düsseldorf. Jedoch ist dies doch ein schöner Anlass, auch im Rest der Republik darüber nachzudenken, wen und wie wir andere wertschätzen können. Ob es Kunden, Partner oder Kollegen sind oder auch Wildfremde, über Wertschätzung freut sich schließlich jeder!

Einige Anregungen, was möglich ist finden sich auf der Aktionswebseite: Vom Dankeschön-Flashmob über Kochen für Obdachlose bis hin zu Geschenken für Kunden… bitte hier weiterlesen: http://www.wir-sagen-danke.net/unsere-vision/

Aktionsbotschafterin Anne Schüller hat in ihrem Blog ebenfalls einige konkrete Ideen aufgelistet. Schön fanden wir hier zum Beispiel die Anregung, jede E-Mail (da wo machbar) mit einem “Danke” beginnen zu lassen.

Rein zufällig (obwohl, gibt es eigentlich Zufälle?) hatte auch die Intranet-Agentur IPI GmbH in dieser Woche eine schöne Idee, die wie die Faust aufs Auge zum Thema Wertschätzung passt:

Komplimente zum Mitnehmen (Vorher)

Komplimente zum Mitnehmen: Vorher

Stefanie Eckart, Communication & Marketing Manager bei IPI, hängte gestern spontan einige “Komplimente (für lau)” für die Kollegen ans schwarze Brett.

“Wir hatten festgestellt, dass durch eine lange Krankheitswelle und das trübe Wetter die Stimmung unter den Kollegen etwas gelitten hat, daher habe ich mir überlegt, wie wir das ändern können. Die „Komplimente für lau“ sind super bei den Kollegen angekommen und man hat immer mal wieder ein Lachen am schwarzen Brett gehört. Die Aktion hat wohl nicht nur die Beschenkten erfreut, sondern auch zum Austausch angeregt. Nach einem Tag sind schon fast alle Komplimente „vergriffen“ ;-), berichtet Stefanie Eckart.

Komplimente zum Mitnehmen

Komplimente zum Mitnehmen: Nachher

 

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Die Zeiten in der PR haben sich gedreht. Speziell das Prinzip Hoffnung nach dem Motto „Wir machen mal eine Pressemeldung und dann rufen ganz viele Neukunden bei uns an!“ hat ausgedient. Warum? In den Unternehmen hat sich mittlerweile vielfach die Erkenntnis durchgesetzt, dass sich Pressearbeit optimal in Kampagnen mit einer durchdachten Content-Strategie einbinden lässt. Im Idealfall entsteht eine Sogwirkung, die Interessenten nachhaltig anzieht und in Kunden verwandelt.

Mehrwerte schaffen und mit der Pressearbeit verknüpfen

Nur selten geht es also heute noch darum, lediglich etwas zu verlautbaren, um so langfristig „nur“ ein positives Image in der Öffentlichkeit zu erhalten. Erfolgreiche Pressearbeiter stellen sich bei jeder Meldung die Frage, worin der Mehrwert für den Leser besteht. Der Mehrwert besteht in aller Regel weniger darin zu erfahren, dass Firma XY ein neues Produkt herausgebracht hat, sondern in konkreten Nutzen. Diese in der Pressemitteilung aufzulisten, ist natürlich das Minimum, was diese Meldung inhaltlich hergeben sollte (wird aber nicht selten trotzdem vergessen).

Nutzen geht über den Rahmen der Pressemitteilung hinaus

Der Nutzen kann aber weit über die eigentliche Pressemitteilung hinausgehen. Eine Vorgehensweise, die Unternehmen zunehmend verstehen und umsetzen ist folgende: Sie verpacken neue Mehrwerte in Form von Zusatzinformationen, die der interessierte Leser etwa auf der Webseite des Unternehmens einholen kann. Dies kann eine weiterführende Webseite zum Spezialthema sein, ein PDF zum Download, eine Checkliste (siehe hierzu unser Blogbeitrag: Checklisten: Das Sahnehäubchen Ihrer Pressearbeit!), die online ausgefüllt werden kann oder auch ein Video. Sehr gerne genutzt wird auch die Möglichkeit, zusätzliche Informationen in einem Webinar zu vermitteln. Read the rest of this entry »

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Schnappschuss vom "Millionaire Mind Intensive" in Frankfurt: Markus Walter und Leonie Walter

Schnappschuss vom "Millionaire Mind Intensive" in Frankfurt: Markus Walter und Leonie Walter

Selten war ich so beeindruckt! Erst von dem Buch “So denken Millionäre”, dann von dem ergänzenden Drei-Tage-Intensivseminar in Frankfurt – ein ganz großes Erlebnis! Die Veranstaltung “The Millionaire Mind Intensive” (MMI) war inzwischen schon dreimal in Deutschland… einmal in Berlin, einmal in München, zuletzt in Frankfurt. Nun gibt es die große Chance, auch 2013 bei “The Millionaire Mind Intensive” dabei zu sein – diesmal in Stuttgart Ludwigsburg.

Aber von vorne: T. Harv Ekers Seminar “The Millionaire Mind Intensive” stößt einen mit der Nase auf die typische, in der Gesellschaft verbreitete Denke über Geld – und verrät auch, wie man sich umkonditionieren kann. Aber umkonditionieren…? Momentchen mal, denken Sie jetzt vielleicht…! Warum sollte ich mich umkonditionieren?

Sicher kennen auch Sie die folgenden Aussagen zu Geld:

  • Geld allein macht nicht glücklich.
  • Geld wächst nicht auf Bäumen.
  • Für Geld muss man hart arbeiten!
  • Wer will schon reich sein? Das bringt sicher nur Neid und Unglück und Missgunst, und überhaupt, reiche Menschen sind eh schlecht.
  • Reiche Menschen haben sich das Geld bestimmt auf irgendeine miese Tour ergaunert.
  • Und realistisch betrachtet, habe ich keinerlei Chance, reich zu sein.
  • Mir genügt das Geld, das ich jetzt habe!
  • Viel Geld bereitet einem nur Ärger.
  • So schnell, wie es kommt, ist es auch wieder weg.
  • (Und für die Frauen unter uns: Für Frauen ist es sowieso sehr schwer, viel Geld zu verdienen.)

Ha! Wenn Sie jetzt auch nur bei einem einzigen der oben aufgelisteten Glaubenssätzen zu Geld zustimmend genickt haben… dann würde Ihnen T. Harv Eker (und übrigens auch jeder, der “The Millionaire Mind Intensive” besucht hat) zu Ihren Finanzen keine allzu rosigen Aussichten vorhersagen. Die gute Nachricht ist jedoch: Jeder kann sich ändern, indem man alte finanzielle Verhaltensmuster ablegt und neue positive Gewohnheiten etabliert.

Wichtig ist zumindest: Wohlstand ist – das mag sich verrückt anhören – einfach eine Einstellungssache! Ich persönlich habe in den drei Tagen im Herbst letzten Jahres sehr viel über mich und meine Einstellung zum Geld gelernt. Ganz klar: Mir ging es finanziell nie schlecht. Aber im Hinblick auf die Altersvorsorge machte ich mir schon Gedanken. Wird es später reichen? Kann ich meinen Lebensstil beibehalten? Oder muss ich später womöglich Abstriche machen? Oder werde ich bis ins hohe Alter „notgedrungen“ als Selbständige arbeiten müssen…?

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Mit Florine Calleen, Autorin des Buches “Texten fürs Social Web” sprachen wir darüber, worauf es wirklich ankommt, wenn Unternehmen erfolgreich im Social Web agieren möchten.

Was unterscheidet denn das Texten fürs Social Web von dem für „normale“ Online-Texte oder gar für Print-Medien?

Florine Calleen

Florine Calleen

Zunächst ist es die Kürze – vor allem auf Facebook. Laut Untersuchungen kommen 3-Zeilen-Posts am besten an. Posts mit bis zu 8 Zeilen werden mit einem Absatz optisch gegliedert.

Sprachguru Wolf Schneider predigte lange vor dem Social Web: kurze Sätze, wenig Adjektive, Fachchinesisch und Füllwörter eliminieren, auf den Punkt kommen. Und bereits George Orwell riet: „Wenn es möglich ist, ein Wort zu streichen – streiche es.“ Für Facebook, Xing und andere Netzwerke gilt das ganz besonders.

Hinzu kommt, dass Social Media auf Beziehungen beruht – und die läuft über Interaktion ab. Zeitnah zu reagieren und auf Kommentare einzugehen – das ist oberstes Gebot. Ein Dialog mit einzelnen Fans, Kunden oder Kontakten wird je nach der Größe des Unternehmens von vielen tausend Usern gelesen und bewertet.

Welche Textformen kann man denn fürs Social Web unterscheiden? Gibt es eklatante Unterschiede zwischen den einzelnen Plattformen?

Möglich sind Ein-Wort-Posts mit oder ohne Bild, Beiträge aus 2 oder 3 Sätzen, Gedichte, Statements, (kommentierte) Links auf Blogs, Präsentationen oder Videos, Umfragen, Stellenausschreibungen … Das ist prinzipiell überall gang und gäbe.

Auf Facebook schreibt man eher, wie einem der Schnabel gewachsen ist und verwendet meist das „Du“. Hier sind vor allem die kurzen Beiträge erfolgreich (optimal: mit Bild). Auf XING wird sich mehr um korrekte – nicht steife! – Sprache bemüht und man ist per „Sie“. Google+ hängt irgendwo dazwischen: Der Umgangston ist ähnlich locker wie auf Facebook, aber es geht stärker um Inhalte. Wer auf Google+ Kontakte knüpfen und pflegen will, muss sich regelmäßig engagieren, vor allem in Diskussionen.

Twitter ist ein Ausnahmefall. Der Microblogging-Dienst erlaubt nur 140 Zeichen – da wird’s schnell kryptisch. Wer nicht nur Insider erreichen will, kümmert sich um Verständlichkeit. So ist erfolgreiches Twittern hohe Posting-Kunst. Read the rest of this entry »

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